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Greifswald Kloster Eldena soll Trauort werden
Vorpommern Greifswald Kloster Eldena soll Trauort werden
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00:00 02.02.2018

Heiratswillige sollen auch außerhalb des Standesamtes im Greifswalder Rathaus heiraten können. Mit einer Vorschlagsliste möglicher Trauorte sprach sich der Wirtschaftsausschuss auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig dafür aus.

Standesbeamte sollen demnach auch im Kloster und im Strandbad Eldena, im Hafenamt Wieck und auf dem Segelschulschiff „Greif“ trauen. Das schlug die CDU vor. „Wir halten das für eine sehr spannende Idee“, sagte Franz Küntzel, Landesgeschäftsführer der Jungen Union MV. Katja Wolter (FDP) ergänzte die Vorschlagsliste um den Gewölbekeller der Stadtbibliothek, die Galerie im und die Fläche vor dem Pommerschen Landesmuseum und die Eldenaer Bockwindmühle. Die Orte hätten sich Teilnehmer einer Umfrage in den sozialen Medien gewünscht, begründete Wolter ihre Vorschläge.

Eine Mitarbeiterin der Verwaltung verwies auf Personalprobleme, weil nur zwei Standesbeamte im Einsatz seien und gesetzliche Vorgaben, die Trauungen außerhalb des Rathauses erschweren würden. Wäre die „Greif“ zum Beispiel auf See, ändere sich die „Trauzuständigkeit“. Daraufhin brandete im Gremium kurzes allgemeines Gelächter auf.

Ob es neue Trauorte gibt, entscheidet die Bürgerschaft Ende Februar. chg

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