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Kreis muss Miete an die Stadt zahlen

Greifswald Kreis muss Miete an die Stadt zahlen

Greifswald Ab 2017 muss das Landratsamt für von ihm genutzte Gebäude in Greifswald Miete zahlen. Bisher erfolgte die Nutzung kostenfrei. Den Kreis Vorpommern-Greifswald gibt es seit fünf Jahren.

Greifswald. Ab 2017 muss das Landratsamt für von ihm genutzte Gebäude in Greifswald Miete zahlen. Bisher erfolgte die Nutzung kostenfrei. Den Kreis Vorpommern-Greifswald gibt es seit fünf Jahren.

„Dass die Mietzahlung erst am 1. Januar 2017 beginnt, ist das Ergebnis und ein Kompromiss langjähriger Verhandlungen im Rahmen der Vermögensauseinandersetzung mit der Kreisgebietsreform“, erläuterte Bärbel Lenuck seitens der Pressestelle der Stadt. Diese Vermögensauseinandersetzung betrifft unter anderem Gebäude, die der Kreis seit 2011 nutzt, ihm aber vorher nicht gehören. Das sind beispielsweise auch die Beruflichen Schulen.

Über nun fällige Mietzahlungen informierte Elke Gleiche vom Immobilienmanagement des Kreises auf der Sitzung des Finanzausschusses. Derzeit nutze der Kreis in Greifswald noch fünf Standorte, darunter die Gebäude des Gesundheitsamtes in der Stralsunder Straße und des Sozialamtes in der Loefflerstraße, sagte sie. Größter Standort ist die Feldstraße. Dort hat der Kreis Häuser des Big–Bildungszentrums erworben. Hier soll künftig der gesamte Greifswalder Teil der Kreisverwaltung laut Standortentwicklungskonzept untergebracht werden. Alle nötigen Umbauten der früheren Häuser des BiG-Bildungszentrums erfolgen in Regie des Landratsamtes. Mitte 2018 würden die Umzüge erfolgen.

Stralsunder Straße und Co. sollen bis dahin bei Zugrundelegung üblicher Mieten 260000 Euro im Jahr kosten, hieß es im Finanzausschuss. „Wir verhandeln noch über die Summe“, setzte Elke Gleiche hinzu. Die Stadt wollte sich dazu nicht äußern. eob

OZ

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