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Greifswald Kreisumlage in der Kritik
Vorpommern Greifswald Kreisumlage in der Kritik
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16:43 25.11.2018
Der Kreis will für die Kommunen die Kreisumlage senken. Quelle: Peter Binder
Vorpommern-Greifswald

Der Finanzausschuss des Kreistages von Vorpommern-Greifswald beschäftigt sich in seiner heutigen Sitzung unter anderem mit der Kreisumlage. Deren Höhe wird seit Jahren von den Zahlungspflichtigen – nämlich Städten und Gemeinden – kritisiert, da sie für viele eine sehr hohe Belastung darstellt. Für 2019 schlägt die Verwaltung daher eine Absenkung der Kreisumlage von derzeit 46,36 auf 45,5 Prozent vor. In der Begründung heißt es dazu: „Damit werden die Gemeinden am Erfolg der Konsolidierungsbemühungen des Kreises und den verbesserten Rahmenbedingungen beteiligt.“ Als weiteres Ziel definiert die Verwaltung, die Kreisumlage für die Haushaltsjahre 2010/21 auf 45 Prozent zu senken. Die Diskussion im heutigen Ausschuss (17 Uhr, Anklam, Demminer Straße 71) und im Kreistag am 10. Dezember dürfte spannend werden. Denn schon jetzt kritisieren Kommunen in Stellungnahmen, dass die Umlagesenkung für sie Mehrzahlungen zur Folge haben. Hintergrund ist die Berechnung der Umlage, die auf Einnahmen basiert.

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