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Greifswald Kritik an Abbau der Behelfsbrücke
Vorpommern Greifswald Kritik an Abbau der Behelfsbrücke
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00:00 12.05.2016

Die Kritik an der Planung und dem Umgang mit den Problemen der im Dezember eingeweihten Wiecker Brücke hält an. Sie musste bereits mehrmals wegen nötiger Reparaturen gesperrt werden (die OZ berichtete). Sogar Fußgänger und Radfahrer konnten den Ryck zeitweise nicht überqueren. Denn die Behelfsbrücke, die während der Bauarbeiten die Passage des Flusses ermöglichte, war im März abgebaut worden.

Aus Sicht des Ortsratsvorsitzenden Bernd Lieschefsky (Bürgerliste) und des CDU-Bürgerschaftsmitglieds Christian Kruse war das ein großer Fehler. „Dass sich die Stadt dafür auf einen Bürgerschaftsbeschluss vom Januar beruft, überzeugt mich nicht“, sagt Kruse. „Im Februar gab es die ersten Probleme. Da hätte die Stadtverwaltung umsteuern müssen.“

Laut der Antwort der Stadt auf eine Kleine Anfrage der CDU hatte der zuständige Fachbereich auch den Verbleib der Behelfsbrücke in Wieck vorgeschlagen, was aber das Wasser- und Schifffahrtsamt ablehnte. Der Rückbau sei eine Forderung der Denkmalpflege gewesen. Ferner sei die Stadt davon ausgegangen, dass durch die erste Reparatur im Februar die Probleme gelöst waren.

Von eob

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