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Galerie Jantar ist jetzt Geschichte

Greifswald Galerie Jantar ist jetzt Geschichte

Dafür hat die Neue Greifengalerie nun vorübergehend zwei Standorte

Greifswald. Fliegender Wechsel: Die Galerie Jantar im Schuhhagen hat zugemacht, weil die Inhaberin in den Ruhestand ging. In den Räumen am Eingang der Fußgängerzone hat nun die Neue Greifengalerie eröffnet. Skulpturen, Keramik, Schmuck und Design, hauptsächlich von Künstlern aus dem Norden, finden sich jetzt hier - während die Neue Greifengalerie in der Steinbeckerstraße weiter vor allem Bilder von Künstlern der Region ausstellt und einen Bilderrahmen-Service betreibt.

„Voraussichtlich Anfang nächsten Jahres ziehen wir aber komplett in den Schuhhagen um“, erklärt Inhaber Marcus Schramm, der nun auch eine Geschäftspartnerin hat: die Kunstpädagogin Katja Anke-Pense.

Für ein paar Wochen oder Monate wollen sie die beiden Greifengalerie-Filialen nun parallel betreiben, dann soll der Laden in der Steinbeckerstraße geschlossen werden. „Die Lage im Schuhhagen ist einfach besser, wir wollen ja mehr Sichtbarkeit für unsere Künstler“, sagt Schramm. Außerdem sei in den Räumen mehr Platz. Man müsse sie aber noch umgestalten und freie Wände schaffen, um auch großformatige Bilder ausstellen zu können – wie derzeit die von Karin Wurlitzer aus Neuenkirchen im Standort Steinbeckerstraße.

Seit dem vergangenen Jahr führt der Kunstwissenschaftler und Künstler Marcus Schramm die Neue Greifengalerie in der Innenstadt, einen traditionsreichen Laden, der aus einer zu DDR-Zeiten staatlich geführten Kunstgalerie hervorging. Die Werke von etwa 15 Malern, vor allem aus der Region, hat er dauerhaft im Programm. Die Werke von weiteren sieben Künstlern aus dem Norden, darunter Keramikern und Schmuckdesignern, bieten er und Katja Anke-Pense im Schuhhagen an.

Schramm hofft, dass ihm die neue Geschäftspartnerschaft mehr Freiräume eröffnet: „Ich will öfter als bisher auf Messen fahren, um dort Werke von Künstlern aus unserer Region auszustellen“, erklärt er. Nächste Woche zum Beispiel nach Hamburg. Zur „Affordable Art Fair“ mit zeitgenössischer Kunst von 100 bis 7500 Euro. sym

OZ

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