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Greifswald „Ich liebe Bach“
Vorpommern Greifswald „Ich liebe Bach“
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00:00 20.06.2015

Greifswald — Die Bachwoche hat passend zum Thema „Königsmusik“ einen Hohenzollern-Prinzen eingeladen. Philip Kiril von Preußen, Ururenkel des letzten deutschen Kaisers, ist evangelischer Pfarrer. Im Interview spricht er über den Reiz der Bachwoche.

Lampe: Herr Pfarrer von Preußen, Ihre Vorfahren hatten das landesherrliche Kirchenregiment inne, das Sie bis 1918 ausübten. Ist das ein Erbe, das Sie als Pfarrer inspiriert?

Philip Kiril von Preußen: Ach, ich würde unserer Kirche schon gern eine Ausrichtung näher am Wort Gottes „verordnen“. Aber ich mache das, indem ich intensiv für unsere Kirche bete.

Lampe: Ein berühmter Verwandter, Friedrich II. von Preußen, hat Johann Sebastian Bach zu einer seiner bedeutendsten Kompositionen angeregt, dem „Musikalischen Opfer“. Welche Bedeutung hat Bachs Musik für Sie?

von Preußen: Ich liebe Bach! Seine Musik ist für mich die schönste Klassik, ein doppelter Hochgenuss.

Lampe: Sie amtieren als Pfarrer in Birkenwerder bei Berlin. Was macht für Sie den Reiz an der Greifswalder Bachwoche aus?

von Preußen: Hochwertige geistliche Musik zieht die Menschen an. Gleichzeitig lassen sie sich auf die Predigten ein, vielleicht sogar intensiver als in manch herkömmlichem Gottesdienst. Wenn dann durch Musik und Predigt Jesus in den Mittelpunkt gestellt wird, ist das genau nach meinem Geschmack. Interview: R. Lampe



OZ

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