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Kunst unterm Hammer

Koserow Kunst unterm Hammer

232 Werke werden in Koserow versteigert.

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„Weiblicher Halbakt“ von Konrad Lattner (1896-1979).

Koserow. Einmal im Jahr wird der Koserower Kunstsalon zum Mekka der Kunstfreunde. Seit 2008 findet jeweils im September die Pommersche Kunstauktion statt. Noch bis heute um 18 Uhr können sich Kunstliebhaber einen Überblick über das diesjährige Angebot verschaffen, das 232 Werke der Malerei, Plastik, Zeichnung und Grafik umfasst — so viele wie nie zuvor.

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„Heimkehr“ heißt diese Arbeit von Edith Dettmann (1898-1987).

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Mit Hilfe der sogenannten „Petersburger Hängung“ hat es der Koserower Kunstsalon bei der Vorbesichtigung geschafft, auf engstem Raum einen großen Teil der offerierten Kunstwerke zu präsentieren. Von der Decke bis zum Boden wurde jeder Quadratzentimeter Wandfläche genutzt.

Große Namen stehen ebenso im Aufgebot wie Vergessene und Unbekannte. Neben den 500 Besuchern, die sich bisher vor Ort einen Eindruck von den Bildern machten, gibt es auch viele Interessenten via Internetkatalog. Rund 15 000 Mal wurde dieser angeklickt. Gebote kamen schon aus Moskau, Schanghai oder Washington. Die absoluten Favoriten waren hier Paul Müller-Kaempff (Ahrenshoop), Susanne Kandt-Horn (Ückeritz), Otto Manigk (Ückeritz), Lyonel Feininger (New York), Wolfgang Mattheuer (Leipzig) und Jo Jastram (Ribnitz-Damgarten).

Am Sonnabend um 17 Uhr beginnt die Auktion im Kaiserbädersaal in Heringsdorf. Wer mitbieten möchte, sollte sich vorher registrieren lassen. Die Auktion ist öffentlich. Erfahrungsgemäß wechseln bis zu 60 Prozent der Werke den Besitzer, der Rest geht dann für 14 Tage in den Nachverkauf.

Der Katalog kann unter ☎ 03 83 75/24 054 bestellt werden.

 

rw

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