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Süße Hackbrett-Klänge und Entchenlied auf Röhren

Greifswald Süße Hackbrett-Klänge und Entchenlied auf Röhren

Die Fête de la Musique zeigt auf Greifswalds Straßen und Höfen wieder einmal, wie unterschiedlich Musik sein kann

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Die Band „Jackpot“ unterhielt das Publikum am Fischmarkt mit jazzigen Stücken.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. Verträumte Harfenklänge schwirren über den Hof des Jugendzentrums Klex. Blanka Münzberg hat die Augen geschlossen und zupft und streicht über die Saiten. Vor ihr spielen Kinder beim Familienfest Tischtennis, neben ihr baut eine Rockband Instrumente auf. Die Fête de la Musique hat mal wieder für jedermann etwas im Angebot. In Städten rund um den Globus wird am längsten Tag des Jahres ein Musikfest veranstaltet. Auch in Greifswald traten gestern zahlreiche Bands und Solokünstler auf. Bei Blanka Münzberg konnte man sogar selbst Harfe und ein Instrument namens Irish Dulcimer ausprobieren. „Das ist ähnlich wie ein Hackbrett, nur das die Saiten anders angeordnet sind“, erklärt sie und holt mit den kleinen Schlägern abermals zauberhafte Töne aus dem Instrument.

OZ-Bild

Die Fête de la Musique zeigt auf Greifswalds Straßen und Höfen wieder einmal, wie unterschiedlich Musik sein kann

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Ein seltenes Klangwerkzeug hatten auch Janes Rupprecht und Stephan Au von der mobilen Greifmusikschule dabei. Boomwhackers nennt man diese bunten Röhren in unterschiedlichen Längen. „Damit kann man sogar ,Alle meine Entchen’ spielen“, erklärte Geigenlehrer Rupprecht. Mit seinem Kollegen spielte er aber erstmal das prägnante Riff von „Smoke on the water“ nach.

An den Bühnen vor der Mensa, in der Knopfstraße und am Fischmarkt sowie am Tierpark ging es rockig, jazzig und groovig zu. Auch auf der Hauptbühne im Garten der Straze und in der Mühlenstraße herrschte eine schöne Stimmung.

OZ

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