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Kunstbörse mit Womacka und Scheele

Koserow Kunstbörse mit Womacka und Scheele

Koserower Salon zeigt 300 Arbeiten regionaler Künstler

Koserow. Kunst zum Jahreswechsel: Die Kunstbörse Koserow auf Usedom bietet noch bis zum 2. Januar ein „Kunst-Feuerwerk“, wie es Betreiber Ralf Waschkau bezeichnet. Der Kunstsalon zeigt Werke von Walter Womacka, Otto Niemeyer-Holstein und weiteren Inselkünstlern.

 

OZ-Bild

Ralf Waschkau zeigt das kürzlich erschienene „Usedomer Malbuch“.

Quelle: Foto: Privat

Der vor elf Jahren eröffnete Salon wendet sich vornehmlich regionalen Künstlern zu. „Um Künstler, die hier gelebt und gewirkt haben, vor dem Vergessenwerden zu bewahren und um das Gesamtwerk eines Künstlers, dem bisher die entsprechende Würdigung versagt blieb, einem breiten Publikum vorzustellen“, so Waschkau.

In der laufenden Kunstbörse sind aus seiner Sicht besonders die 30 Arbeiten des Zempiner Malers und Dichters Hugo Scheele hervorzuheben. Er war 1921 der erste auswärtige Künstler, der sich dauerhaft auf Usedom niederließ. Ihm zu Ehren erschien Anfang Dezember das „Usedomer Malbuch“, das den Alltag der Inselbewohner wie auch den Märchen- und Sagenschatz der Region in Wort und Bild vorstellt.

Dieses Buch und weitere Publikationen des Kunstsalons oder das Standardwerk „Usedomer Künstler des 20. Jahrhunderts“ können erworben werden.

Gezeigt werden laut Waschkau insgesamt etwa 300 Arbeiten regionaler Künstler aus fast 100 Jahren täglich von 11 bis 13 und 14 bis 16 Uhr im Kunstsalon in der Karlstraße 3 sowie in den nahegelegenen Ausstellungsräumen der Kurverwaltung, die sich in der Hauptstraße 31 befindet. Als weiteren Service bietet der Kunstsalon nach vorheriger Anmeldung an, im Privatbesitz befindliche Kunstwerke schätzen zu lassen. Für Einlieferer zu einer der nächsten „Pommerschen Kunstauktionen“ ist dieser Service sogar kostenlos.

Henrik Nitzsche

OZ

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