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00:00 16.04.2013

Alle sollen aber bis 67 arbeiten;

sparen oder Auslagern von Teilbereichen wie der Reinigung.

Sich um unsere Kinder zu kümmern heißt, sich um unsere Zukunft kümmern. Dies geht nur mit einem langfristigem Konzept, das die Kosten, Qualität der Betreuung und die Zufriedenheit der Eltern, Kinder und Mitarbeiter im Auge hat. Im Moment geht es nur um die Kosten und die Zuweisung der Schuldfrage.

Andreas Jülich, Greifswald Tunnel wäre besser als ein Super-Poller Zum Beitrag „Superpoller für Wiecker Brücke kommt“ (OZ vom 10. April): Auch ein Super-Poller wird nicht viel von Nutzen sein, wenn die Technik nicht stimmt! Meinen Informationen zufolge hat der Leiter des Tiefbauamtes zu diesem Thema mindestens zwei Dienstaufsichtsbeschwerden erhalten. Es werden über 100 000 Euro umsonst ausgegeben, bloß weil man der Meinung ist, andere würden eine Sicherheitslücke im System ausnutzen.

Die diversen Auffahrunfälle sind nicht nur durch sogenanntes „Hinterherfahren“ gekommen, sondern schlicht und einfach durch ein Fehler im System. Ich kann das in zwei Fällen gar selbst bezeugen! Es gibt bestätigte Schreiben über solche Vorfälle. Ich glaube trotz allem noch an einen Tunnel, denn Wieck hatte vor 50 Jahren noch nicht mal einen Deich und jetzt bald schon ein Sperrwerk!

Sebastian Heiden, Wieck Kompetenz macht sich unglaubwürdig Zum Beitrag „Streit um Kompetenz einiger Bürgerschaftsmitglieder“ (OZ vom 13. April):

Zeitweilig verwundert es doch sehr, was so mancher „Politiker“ von sich gibt. Dass nun dieser, mir doch sehr unbekannte Herr Schmidt sich darüber erregt, dass jemand nicht gleich mit allen Begriffen umzugehen weiß, finde ich verwunderlich.

Wo leben wir denn, dass man sich dermaßen darüber ereifert, dass jemand etwas nicht weiß? Ich bin kein CDU-Wähler, aber da muss man die CDU und Herrn Mundt wirklich in Schutz nehmen. Die Kompetenz für Vorpommern macht sich in meinen Augen mit solchen „Attacken“ unglaubwürdig und somit auch in Zukunft nicht wählbar. Wer wie ein schlechter Verlierer rumkeift, den kann man nicht ernst nehmen!

Peter Kuscholski, Greifswald Bitte wieder mehr Sachpolitik Zum gleichen Thema: Sicherlich kann man sich über vieles beschweren, was Politiker so von sich geben. Aber seit wann wird man dafür an den Pranger gestellt, wenn man etwas nicht weiß und deswegen nachfragt? Ich bin sichtlich erstaunt, dass Herr Schmidt, der meines Wissens nicht einmal im benannten Ausschuss sitzt, sich dermaßen über solche Nichtigkeiten brüskieren kann. Bitte wieder mehr Sachpolitik und nicht dieser Kinderkram!

Sebastian Grapenthin, Greifswald Unanständige Verunglimpfung Zum gleichen Beitrag: Für mich ist völlig unklar, warum man solche Verleumdungen überhaupt abdruckt. Gibt es zu dem Thema Kindergärten nicht viel Wichtigeres zu berichten? Dass Kommunalpolitiker oft als unfähig und inkompetent dargestellt werden, sind wir ja gewöhnt, aber wegen so eines Versprechers so verunglimpft zu werden, finde ich einfach nur unanständig.

Alexandra Schmidt, Greifswald

OZ

FußballLandesliga. Malchower SV II - SG Karlsburg/Züssow 1:3 (1:1). Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Nach dem Erfolg in Malchow muss die SG neun Punkte in noch neun ausstehenden Partien aufholen, um den Landesliga-Verbleib zu sichern.

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Die Pommersche Landsmannschaft trifft sich heute, 14 Uhr, im Pommerschen Landesmuseum zu einem Multimediavortrag mit dem Thema „Die schöne Insel Usedom in Licht und Farbe“ von Prof. Rosenthal (die Graal-Müritz-Fahrt im Mai muss entfallen, ☎ 50 81 93).

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Das humorige Theaterstück „Bandscheibenvorfall“ inspiziert die moderne Arbeitswelt.

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