Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Greifswald Ladebower Sand als Füllstoff bedingt geeignet
Vorpommern Greifswald Ladebower Sand als Füllstoff bedingt geeignet
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
00:05 09.04.2016

Die Stadt möchte bei einer Ausbaggerung des Hafenbeckens in Ladebow den anfallenden Sand an die Firma Mibau abgeben. Die dort ansässige Baustoffhandelsfirma könne das Baggergut vermarkten. Derzeit ist das Hafenbecken versandet und soll gemeinsam mit der ebenfalls versandeten Fahrrinne ausgebaggert werden (die OZ berichtete). Bei dieser Variante würde die Stadt den teuren Transport zum Spülfeld Drigge auf Rügen oder Ablagerungsflächen in der Pommerschen Bucht sparen.

Mibau-Geschäftsführer Siegmar Matheis hält diese Variante für machbar. Er kann sich vorstellen, den Sand als Füllstoff zu vermarkten. Wie Stadtsprecherin Andrea Reimann sagte, ist das Hafensediment nach den vorliegenden Untersuchungen bedingt für die Wiederverwendung geeignet. Matheis sieht indes noch technische Probleme wie die Trennung der bei der Vertiefung des Hafens anfallenden großen Wassermengen vom Sand. „Früher hatten wir in Ladebow ein eigenes Spülfeld“, erzählt er. Mit einbezogen werden muss auch das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt, wenn Baggergut in Ladebow gelagert wird. eob

OZ

In dei letzten Johr keem dat tau Överleggungen, dei Schäuler weniger Huusupgaben un mihr Frietiet tau gäben. Nu stünn in dei Zeitung een Artikel mit dei Överschrift.

09.04.2016

Greifswalder Ehepaar feiert seine Eiserne Hochzeit

09.04.2016

Schwere Technik hinterlässt Spuren /Gartenbaufirma muss sie wieder beseitigen

09.04.2016
Anzeige