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Landespokal: Reeck-Truppe strebt Einzug ins Viertelfinale an

Greifswald Landespokal: Reeck-Truppe strebt Einzug ins Viertelfinale an

GFC beim Rostocker FC gefordert / Blau-Weiß Greifswald spielt in Kühlungsborn

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Nick Lösel (l.) bestreitet mit dem Greifswalder FC beim Rostocker FC das Pokal-Achtelfinale. FOTO: WERNER FRANKE

Greifswald. . Im Pokalwettbewerb Lübzer Pils Cup sind im Achtelfinale auch noch drei Greifswalder Mannschaften dabei. Die einfachste Aufgabe scheinen die Frauen des Greifswalder FC zu haben. Sie spielen daheim gegen den Rostocker FC 95 II, den sie kürzlich im Punktspiel mit 7:1 bezwungen haben. Aber auch die erste Männermannschaft des GFC und der FSV Blau-Greifswald wollen ins Viertelfinale.

„Wir wollen in Rostock gewinnen und ins Viertelfinale kommen.Hagen Reeck, Trainer GFC

Der Greifswalder FC (Männer) muss am Sonnabend beim Ligakonkurrenten Rostocker FC antreten. Verbandsliga-Trainer Hagen Reeck gibt eine klare Zielstellung vor: „Wir wollen in Rostock gewinnen und in die nächste Pokalrunde einziehen.“ Nach dem enttäuschenden Auftritt im letzten Ligaspiel beim Torgelower FC Greif (0:3) erwartet der Trainer nun eine Reaktion seiner Mannschaft.

Dabei wird es in Rostock definitiv nicht einfacher als in Torgelow, denn der Rostocker FC ist seit Jahren fester Bestandteil der Verbandsliga MV und hat einen guten Kader, der immer wieder für Überraschungen sorgen kann. Das musste der Greifswalder FC bereits beim letzten Auswärtsauftritt beim RFC erfahren. Damals lagen die Greifswalder bereits nach 17 Minuten mit 0:3 hinten, schafften im zweiten Durchgang aber die Wende und nahmen einen Punkt aus Rostock mit. „Wir sind ruhig geblieben und haben uns auf die Bedingungen eingestellt. Mit den drei Toren haben wir die richtige Reaktion gezeigt“, sagt Trainer Reeck. 

Das wird auch an diesem Wochenende wichtig sein. Positiv kann der GFC aber auf die zurückliegenden zwei Pokalspiele blicken. Jeweils mit 6:0 gewann die Reeck-Elf beim FSV 90 Altentreptow (1. Runde) und bei der SG Karlsburg/Züssow (2. Runde). Trotzdem ist GFC-Trainer Reeck auf die Reaktion seines Teams gespannt: „Unsere Mannschaft muss jetzt die Lehren aus den letzten Spielen ziehen und am Samstag viel entschlossener auftreten.“

Der FSV Blau-Weiß Greifswald muss im Pokal beim FSV Kühlungsborn antreten. Auch BW-Trainer Andreas Reiter geht optimistisch an die Aufgabe heran: „Die Mannschaft fährt mit breiter Brust dorthin.“

Reiter will mit seinem Team an der taktischen Vorgabe, wie im Punktspiel gegen Kühlungsborn gezeigt, festhalten: „Das 1:1 war unser bisher bestes Spiel. Der Gegner hat damals seine Formation geändert. Das spricht für uns. Wir werden unser Ding durchziehen und unsere Chance nutzen, als Landesligamannschaft ins Viertelfinale zu kommen.“ Reiter kann im Achtelfinale auf fast den gesamten Kader zurückgreifen. „Es gibt bisher nur einen Ausfall krankheitsbedingt“, sagt der Trainer. „Mit dem 1:0-Sieg über Warnemünde im Rücken sind wir gut gerüstet für den Pokalkampf. Die Moral stimmt.“

Auch bei den Damen des Greifswalder FC, die in der Verbandsliga spielen und morgen im Pokalwettbewerb gegen den Rostocker FC II antreten müssen. „Wir sind gut vorbereitet auf diese Partie“, sagt Trainerin Madlen Burmeister. „Ich glaube an meine Mädels.“ Die Greifswalder Fußballerinnen haben derzeit einen Lauf. Sie haben die sechs zurückliegenden Spiele nicht verloren, davon fünf gewonnen.

Burmeister hat in der Mannschaft zwar einige Ausfälle zu verzeichnen, dennoch ist ihr nicht bange. „Wir kennen die Spielweise der Rostockerinnen und erinnern uns gern an das letzte Punktspiel gegen diese Mannschaft.“ Die Überzeugung der Trainerin, eine Runde weiter zu kommen, findet auch darin ihren Ausdruck, dass sie ein, zwei neue Spielrinnen in den Kader berufen wird.

Philipp Weickert und Ralf Edelstein

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