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„Man muss an sich glauben”

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Devansh Dhard schnuppert in Hockenheim Formel-1-Luft / Der Greifswalder gehört zu den potentiellen Rennsport-Ingenieuren

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Devansh Dhard bei seinem Besuch in Hockenheim.

Quelle: Randstad

Greifswald Devansh Dhard aus der Hansestadt schnupperte beim Formel-1-Wettbewerb in Hockenheim Praxisluft. Der 16-Jährige gehörte 2015 zu den Siegern der Weltmeisterschaft „Formel 1 in der Schule“ in Singapur (die OZ berichtete). Er ist zudem Teilnehmer der Randstad Williams Engineering Academy, die im Herbst 2015 an den Start ging. Dabei handelt es sich um ein einzigartiges Gemeinschaftsprojekt eines Personaldienstleisters mit dem Formel-1-Rennsportteam Williams. Ziel ist es, junge Talente für ein Ingenieursstudium und eine Karriere in der Formel 1 zu begeistern.

Devansh, Du konntest in Hockenheim hautnah beim Williams Martini Racing Team dabei sein. Wie war das für Dich?

Devansh: Sehr beeindruckend. In die Boxengasse und ins Motorhome des Teams kommt man ja nicht so ohne Weiteres. Ich fand es spannend, Ingenieure von Williams kennenzulernen und ihnen Fragen zu stellen. Ich freue mich, hier Kontakte zu knüpfen.

Was begeistert Dich am Ingenieurswesen und an der Formel 1?

Devansh: Das, was man als Ingenieur entwickelt, hat direkten Einfluss in der Praxis. Die Erfindungen bewirken etwas im realen Leben. Das finde ich unglaublich spannend. An der Formel 1 interessieren mich vor allen Dingen die Autos. Die Ingenieure dort arbeiten mit einer unglaublichen Präzision und viel Detailreichtum. Bei den Rennen geht es ja um Hundertstelsekunden.

In der Randstad Williams Engineering Academy lernst Du viel über Technik und Ingenieurskunst in der Formel 1. Wie bist Du auf die Academy aufmerksam geworden?

Devansh: Das war über den Wettbewerb „Formel 1 in der Schule“. Um in die Academy aufgenommen zu werden, musste ich durch ein Auswahlverfahren. Dazu gab es Auswahlgespräche. Bei der Weltmeisterschaft von „Formel 1 in der Schule“ in Singapur wurden dann die Kandidaten verkündet, die es geschafft haben. Dort aufgerufen zu werden, war ein unglaubliches Gefühl.

Wie läuft die Academy ab?

Devansh: Sie besteht aus verschiedenen Units. Ich logge mich auf der E-Learning-Plattform der Academy ein und arbeite dann die einzelnen Lerneinheiten selbstständig durch. Die sind alle auf Englisch. Ein Ingenieur von Williams steht mir als Coach zur Seite. Mit ihm gehe ich dann die Lektionen noch einmal durch. Neben den theoretischen Inhalten bekommen wir auch Gelegenheit, Erfahrungen in der Praxis zu sammeln.

Die Lerneinheiten absolvierst Du neben der Schule. Wie aufwändig ist das?

Devansh: Für mich ist es gut machbar. Jeden Monat sind es ein paar Stunden, die ich für die Academy lerne. Am Ende eines Studienjahres steht eine Abschlussarbeit an. Die ist dann etwas aufwändiger.

Was rätst Du anderen Jugendlichen, die auch einen Traum haben, den sie verwirklichen wollen?

Devansh: Es gibt einen Ausspruch von David Croft, Sportmoderator bei Sky: „Wherever you have come from, whatever your background, if you dream big enough and work hard enough, you can achieve absolutely anything in your life.“

OZ

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