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Greifswald Mediziner hoch zwei
Vorpommern Greifswald Mediziner hoch zwei
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00:01 21.10.2016

Arzt zu werden – diesen Traum hatte Stipendiat Uwe Piontek schon als Kind in Thüringen. „Aber nach dem Abi hab ich mir diesen Beruf gar nicht zugetraut“, sagt der 25-Jährige, „ich war noch so schüchtern.“ Also belegte er erstmal Humanbiologie – in Greifswald, weil er bei einer Uni-Tour durch Deutschland festgestellt hatte: „Die Stadt ist so schön überschaubar, die Uni klein, gleichzeitig hat die Medizin eine gute Ausstattung und einen guten Ruf.“

Diese Entscheidung hat er nicht bereut. Aber nach ein paar Semestern Humanbiologie fürchtete er, im Beruf später etwas zu vermissen. „Ich wollte Kontakt zu Menschen.“ Also fing er an, parallel doch Medizin zu studieren, „was eine enorme Belastung war“. Inzwischen hat Uwe Piontek die Humanbiologie mit dem Bachelor abgeschlossen und in Medizin das siebte Semester erreicht. „Jetzt bin ich im Klinischen, das macht Spaß, weil man da Dinge lernt, die man konkret im Beruf braucht.“

Dass er als Arzt später vermutlich lange Arbeitstage haben wird, schreckt ihn nicht. „Dafür ist es ein Beruf, bei dem man abends weiß, was man geschafft hat“, sagt er. Das Deutschland-Stipendium sieht er vor allem als Anerkennung. „Das ist sicher ein positiver Aspekt im Lebenslauf.“ Und so eine finanzielle Unterstützung könne doch jeder Student gebrauchen.

sym

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