Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Greifswald Museumshafen verliert „Seefuchs“
Vorpommern Greifswald Museumshafen verliert „Seefuchs“
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
07:16 14.12.2015
Die „Seefuchs“ auf dem Ryck wird es erstmal nicht mehr geben. Quelle: Jürgen Rother
Greifswald

Die „Seefuchs“ hat ihren Heimathafen verloren: Das Sperrwerk Greifswald sorgt dafür, dass der über 50 Jahre alte DDR-Hochseekutter nicht mehr in den Museumshafen einlaufen kann. Seit im November 2014 das Tor für das Sperrwerk eingesetzt wurde, kann die „Seefuchs“ nicht mehr in den Ryck einfahren. Seitdem gilt eine maximale Durchfahrtstiefe von 3,40 Meter. Die „Seefuchs“ hat 3,60 Meter. Lange haben die Eigentümer gehofft, dass die Durchfahrtstiefe doch erweitert wird. Mittlerweile haben sich die Hoffnungen weitestgehend zerschlagen. „Da ist nichts mehr zu retten. Das Kind ist in den Brunnen gefallen“, sagt Geschäftsfüher Oliver Schmidt.

Die „Seefuchs“ liegt derzeit am Dänholm in Stralsund. 



Schneider, Ann-Christin

Diana Raufelder sitzt jetzt auf dem Greifswalder Lehrstuhl für Schulpädagogik. Die 37-Jährige hat zwei Doktortitel und ist eine erfolgreiche Buchautorin.

14.12.2015

Da Spenderherzen knapp sind, setzt das Klinikum Karlsburg bei Greifswald auf Mini-Herz-Pumpen aus Titan. Sie geben Schwerstkranken neue Hoffnung.

12.12.2015

Unbekannte vergingen sich an gesunden Bäumen in Freest. Die Gemeinde stellte deshalb Strafanzeige. Es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.

12.12.2015