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Greifswald Nach Streit: Kreissportbund lädt zum Sportfest der Gymnasien ein
Vorpommern Greifswald Nach Streit: Kreissportbund lädt zum Sportfest der Gymnasien ein
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00:00 03.06.2016

Am 14. September wetteifern 18 Schulen um den Titel „Sportlichstes Gymnasium Vorpommerns“ in Greifswald. „Wir verschicken jetzt die Einladungen an alle Schulen“, kündigt der Geschäftsführer des Kreissportbundes, Thomas Plank an. Hauptansprechpartner für die Veranstaltung sei der Vereinsberater Sportjugend des Kreises, Thomas Kretzschmar.

In den Jahren zuvor hatte der Stadtsportbund Greifswald in Zusammenarbeit mit hiesigen Vereinen das in Mecklenburg-Vorpommern einmalige Fest organisiert. Er hatte das Sportfest vor 16 Jahren ins Leben gerufen. Mit Schreiben vom 18. April hatte der Stadtsportbund allerdings den Schulleitern und den Landräten von Vorpommern-Rügen und Vorpommern-Greifswald mitgeteilt, dass die 16. Auflage des Sportfestes ausfällt. Als Grund gaben die Unterzeichner, der Vorsitzende Bernt Petschaelis und Vorstandsmitglied Reinhard Bartl, den Streit um eine Geschäftstelle des Kreissportbundes an. Den hatte die Kreisstadt verloren. Mit der Folge, dass es ab September in der Hansestadt keinen hauptamtlichen Ansprechpartner mehr für die 13000 Greifswalder Sportler gibt. Alle Mitarbeiter des Kreissportbundes sind dann in Anklam zu finden.

Zweifel, dass der Kreissportbund das Fest der Gymnasien nicht allein organisieren könne, weist Plank zurück. „Es wird wie immer Wettkämpfe im Volleyball, im Basketball, Fußball und in der Leichtathletik geben“, verspricht er. Die Stadt Greifswald stelle alle dafür notwendigen Sportstätten kostenlos zur Verfügung. Auch die Finanzierung der Veranstaltung sei gesichert. „Das Sportfest der Gymnasien Vorpommerns war auch in den letzten Jahren unsere Veranstaltung“, sagt der Geschäftsführer. Neu sei, dass der Sportbund Vorpommern-Rügen das Sportfest der Gymnasien organisatorisch unterstütze.

eob

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