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Greifswald Neue Anlage für neuartige Experimente
Vorpommern Greifswald Neue Anlage für neuartige Experimente
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00:05 20.02.2017

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) unterstützt den Aufbau einer Anlage, die Positronen speichern und dann in intensiven Pulsen an die Experimentierplätze liefern kann. Das ermögliche neuartige Experimente und Untersuchungen, heißt es in einer Pressemitteilung. Positronen, die positiv geladenen Antiteilchen der negativen Elektronen, spielen eine außerordentliche Rolle in verschiedenen Bereichen der Physik. Die mit einer Milliarde Positronen pro Sekunde stärkste Positronenquelle der Welt befindet sich in Garching (Technische Universität München). Träger des neuen Projekts sind die Uni Greifswald, das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik und die TU München. Dafür stehen in den nächsten Jahren rund 750000 Euro zur Verfügung. Für die Konstruktion und die Errichtung der neuen Anlage kann auf der langjährigen Erfahrung der Greifswalder Unigruppe von Prof. Lutz Schweikhard zum Einfangen und zur Speicherung geladener Teilchen aufgebaut werden. Auf unserem Bild sind die Leiter der Garching-Greifswalder Projektgruppe zu sehen: Prof. Lutz Schweikhard (Uni Greifswald), Prof. Thomas Sunn-Pedersen (IPP) und Privatdozent Christoph Hugenschmidt (TU München, von links). FOTO: IPP

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