Menü
Ostsee Zeitung | Ihre Zeitung aus Mecklenburg-Vorpommern
Anmelden
Greifswald Ortseinfahrt Lubmin bekommt Kreisverkehr
Vorpommern Greifswald Ortseinfahrt Lubmin bekommt Kreisverkehr
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
16:56 21.02.2018
Die Kreuzung am Ortseingang Lubmin auf der L 262 soll im kommenden Jahr als Kreisverkehr ausgebaut werden. Quelle: Meerkatz Cornelia
Lubmin

Auf der Landesstraße 262 am Ortseingang von Lubmin entsteht ein Kreisverkehr. Das hat das zuständige Straßenbauamt Neustrelitz festgelegt. Seit vielen Jahren fordern das Gemeindevertreter und Einwohner, aber auch viele Urlauber. Selbst die Polizei hat immer wieder betont, dass an dieser Stelle, wo aus Richtung Wusterhusen zudem die Kreisstraße 23 einmündet, ein Kreisverkehr sinnvoll wäre. Denn es häufen sich die Unfälle. Mindestens einmal im Monat kracht es dort, bestätigt der Sprecher der Polizeiinspektion Anklam, Axel Falkenberg.

Planungen haben bereits begonnen

Die Unfälle passieren meist, weil Verkehrsteilnehmer Vorfahrten nicht beachtet hatten. Da über die L 262 auch der Verkehr Richtung Industriegebiet Lubminer Heide rollt und ständig zunimmt, sehen sich die verantwortlichen Behörden zum Handeln gezwungen. Sie haben deshalb den Bau des Kreisverkehres  in die vordere Priorität eingeordnet. Die Planungen haben bereits begonnen. Als realistischer Termin für den Baubeginn wird Mitte kommenden Jahres angesehen. In der Gemeinde Lubmin sind die Pläne zum Kreisverkehr mit großer Freude aufgenommen worden.

Radweg aus Wusterhusen wird eingebunden

Das Straßenbauamt Neustrelitz möchte beim Bau des Kreisels große Nägel mit Köpfen machen: Es soll zum einen der aus Richtung Wusterhusen kommende Radweg bis zum Radweg entlang der L 262 verlängert und eingebunden werden. Zum anderen soll auch der Bahnübergang neu ausgebaut werden und keine Gefahr mehr für Kraftfahrer darstellen. Dazu müssen aber Gespräche mit der Bahn geführt werden. Beim Straßenbauamt ist man zuversichtlich, dass alle Fragen geklärt werden können.

Meerkatz Cornelia

In der Nacht zum Sonntag wurde die Eingangstür des Hauses der Burschenschaft Markomannia am Karl-Marx-Platz in Greifswald beschmiert. Es war nicht das erste Mal.

14.02.2018

Der Winter zeigt sich gegenwärtig von seiner schönsten Seite und unsere OZ-Leser schicken ihre besten Schnappschüsse zur Veröffentlichung.

13.02.2018

2017 blieb der Platz „An der Dänischen Wiek“ geschlossen, weil sich Investor Carsten Becker und die Stadt uneins über den Verkauf von Flächen sind. Bürgerschaftsmitglieder arbeiten an einer Lösung.

16.02.2018