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Anklamer Kirchbau soll Museum werden

Anklam Anklamer Kirchbau soll Museum werden

Kommunale Entwicklungsgesellschaft erstellt nun Konzept dafür

Anklam. . Die am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörte und nach mehr als 50 Jahren teilweise wiederaufgebaute Anklamer Nikolaikirche soll zum neuen Otto-Lilienthal-Museum werden. Die Kommunale Entwicklungsgesellschaft mbH (Keg), ein Tochterunternehmen der Big-Städtebau GmbH, wird für die Hansestadt Anklam eine Gesamtkonzeption dafür erstellen. Unter dem Namen Ikareum soll die Kirche künftig die Leistungen der Luftfahrtpioniere Otto und Gustav Lilienthal veranschaulichen und so zum touristischen Magnet werden.

Für ihr Gesamtkonzept kann die Keg auf die Ergebnisse unterschiedlicher Vorarbeiten aus verschiedenen fachlichen Bereichen zurückgreifen. Mit einer Kurzfassung des Konzepts in Deutsch, Polnisch und Englisch will man später dann über das Vorhaben informieren und bei möglichen Sponsoren und Fördermittelgebern um Unterstützung werben.

Laut dem Leiter des Anklamer Lilienthalmuseums, Bernd Lukasch, müssten mehr als 20 Millionen Euro investiert werden, um die einstige Nikolaikirche zu einem Museum zu machen. Seit dem Jahr 2004 ist die Stadt Anklam Erbbaurechtsnehmer sowie Bauherr und damit zuständig für Baumaßnahmen und die künftige Nutzung des Kirchbaus. Maßgeblich unterstützt wird sie von einem Förderkreis, der mehr als 80 Mitglieder zählt. In der einst größten Kirche der Stadt Anklam war der spätere Flugpionier Otto Lilienthal am 25. Juni 1848 getauft worden. Sein Geburtshaus befand sich in unmittelbarer Nähe.

OZ

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