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Ausstellung erinnert an Bombardement auf Swinemünde

Golm Ausstellung erinnert an Bombardement auf Swinemünde

Mit einer neuen Dauerausstellung erinnert die Kriegsgräberstätte Golm auf der Insel Usedom an die Bombardierung von Swinemünde am 12.

Golm. Mit einer neuen Dauerausstellung erinnert die Kriegsgräberstätte Golm auf der Insel Usedom an die Bombardierung von Swinemünde am 12. März 1945. Damals warfen amerikanische Flugzeuge mehr als 3000 Sprengbomben über der mit Flüchtlingen gefüllten Stadt ab. Bei dem Luftangriff der 8. US-Air-Force starben unterschiedlichen Schätzungen zufolge zwischen 8000 und 23 000 Menschen. Die Mehrzahl der geborgenen Opfer wurde auf dem stadtnahen Berg Golm beigesetzt, da in Swinemünde selbst der Grundwasserspiegel derart hoch war, dass keine Massengräber angelegt werden konnten. Die neue, deutsch-polnische Dauerausstellung im Infopavillon der Kriegsgräberstätte zeigt die Geschehnisse der Bombardierung aus den Blickwinkeln unterschiedlicher Menschen. Im Mittelpunkt stehen betroffene Personen, die durch Erinnerungsberichte und Zeugnisse präsentiert werden. Zudem lenkt die Ausstellung den Blick auf die komplexe Geschichte des Bombenkriegs und der Gewalterfahrungen des Zweiten Weltkriegs. Eröffnet werden soll die Ausstellung im Rahmen einer Gedenkveranstaltung am 12. März, dem 71. Jahrestag des Bombardements.

 



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