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Baustart für Radweg von Züssow nach Moeckowberg

Zinnowitz Baustart für Radweg von Züssow nach Moeckowberg

Bis Oktober soll die vier Kilometer lange Trasse fertig sein. Radwegbau auch auf Usedom.

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GERICHTSBERICHT

Stau auf der B 111 zwischen Zinnowitz und Zempin: Hier wird an einem neuen Radweg gebaut. Autofahrer müssen mit Wartezeiten von 10 Minuten und mehr rechnen.

Quelle: Angelika Gutsche

Zinnowitz. Grünes Licht für den Bau eines straßenbegleitenden Radwegs an der B 111 von Züssow nach Moeckowberg: Im Mai sollen die mit Kosten von 470 000 Euro veranschlagten Arbeiten beginnen, teilte Martin Dimaczek, amtierender Leiter des Straßenbauamtes Stralsund, gestern mit. Schon im Oktober sollen sie abgeschlossen sein. Die etwa vier Kilometerlange Trasse werde aus Richtung Züssow kommend rechtsseitig der Bundesstraße angelegt, teilte das Straßenbauamt mit.

Seit Monaten wird in Züssow an der umfassenden Sanierung der Ortsdurchfahrt gearbeitet: Die wird auf 1,3 Kilometer Länge 6,5 Meter breit ausgebaut. Damit einhergehend werden auch Gehwege entlang der Straße saniert und ein 2,5 Meter breiter Radweg angelegt. An der Kreuzung Schulstraße/B 111 entsteht ein Kreisverkehr.

Ein neuer Radweg wird derzeit auch an der B 111 zwischen Zinnowitz und Zempin (Usedom) eingerichtet. Zurzeit gilt hier eine halbseitige Sperrung der Fahrbahn. Autofahrer müssen sich deshalb in Geduld üben und sollten Wartezeiten von zehn Minuten und länger einplanen.

Der neue Radweg schließt eine der letzten Lücken in der Radlerpiste zwischen Wolgast und Ahlbeck. „Der Fertigstellungstermin ist im Oktober“, sagte Martin Dimaczek gestern. Die Arbeiten an der Engstelle im Bereich der Eisenbahnbrücke zwischen Zinnowitz und Zempin sollten bis Mitte/Ende Juni abgeschlossen sein, sodass die Bundesstraße in den Sommerferien wieder zweispurig befahren werden kann. Auf diese Weise wolle man ein Verkehrschaos vermeiden, das bei den starken Touristenströmen im Sommer unweigerlich eintreten würde. Bisher verlief die Bundesstraße von Zinnowitz nach Zempin schräg unter der Brücke hindurch, was dazu führte, dass zwischen den Brücken-Widerlagern nicht genügend Platz für die Radlerpiste blieb. Um zusätzlichen Raum zu gewinnen, wird die Bundesstraße vor und hinter dem Brückenbauwerk nun verschwenkt. Die Gesamtkosten für den Radwegbau belaufen sich laut Straßenbauamt auf 570 000 Euro. ts

OZ

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