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Druck auf Gemeinden

Neuenkirchen Druck auf Gemeinden

Das Land will wissen, wie zukunftsfähig sie sind

Neuenkirchen. Weil viele Gemeinden verarmt und kaum noch in der Lage sind, die ihnen auferlegten Aufgaben zu erfüllen, will das Land eine Gemeindereform in Gang setzen. Ziel ist der Zusammenschluss von Kommunen zu größeren und leistungsfähigeren. Einhergehend mit einer deutlichen Verringerung der Gemeindeanzahl.

Um Aufschluss darüber zu erlangen, ob eine Kommune mit anderen zusammengelegt werden soll, hat Schwerin amtsangehörige Gemeinden dazu verpflichtet, noch vor dem Jahr 2018 eine Selbsteinschätzung ihrer Zukunftsfähigkeit vorzunehmen.

Das Land hat zudem Prämien für freiwillige Gemeindefusionen in Aussicht gestellt. Schlössen sich beispielsweise drei Gemeinden zu einer zusammen, könnten Fusions- und Konsolidierungszuweisungen in Höhe von zwischen 400 000 und 1,6 Millionen Euro gewährt werden, heißt es. Gefördert werde auch die Schaffung größerer Verwaltungseinheiten. Hier stünden 400 000 Euro für jede wegfallende Amts- oder Gemeindeverwaltung zur Verfügung.

Um die Gemeinden bei der Selbsteinschätzung ihrer Zukunftsfähigkeit zu unterstützen, sollen vom Land finanzierte Koordinatoren eingesetzt werden.

OZ

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