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Emotionales Wiedersehen nach Herz-OP

Heringsdorf Emotionales Wiedersehen nach Herz-OP

Patientin trifft ihre Lebensretter beim Symposium wieder

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Monika Wahrmann bedankte sich bei Hans-Georg Wollert (l.) und Lutz Hilker (2. v. l.).

Quelle: Foto: A. Pröber

Heringsdorf. Umarmungen, Händeschütteln, Tränen der Freude und Erleichterung: Emotionale Momente am Rande einer Tagung von Medizinern am Sonnabend im Steigenberger Grandhotel Heringsdorf. Monika Wahrmann aus Beselin bei Rostock wird von Ärzten und Patienten aus Karlsburg begrüßt. Die 57-Jährige bedankte sich bei den Herzchirurgen aus Karlsburg: bei Oberarzt Dr. Lutz Hilker und bei Prof. Dr. Hans-Georg Wollert, Direktor der Klinik für Herzchirurgie. Diese hatten ihr 2014, als Ihr Herz nur noch eine geringe Pumpleistung besaß, mit der Implantation einer mechanischen Miniherzpumpe das Leben gerettet. Im Jahr 2016 erhielt Monika Wahrmann dann am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ein Spenderherz – angesichts des eklatanten Mangels an Spenderorganen ein großes Glück. Nach einigen Komplikationen sei nun alles „auf einem guten Weg“.

Zum dritten Mal veranstaltete das Klinikum Karlsburg auf der Insel Usedom ein Symposium zur Herzinsuffizienz (Herzschwäche), um Medizinern und Wissenschaftlern Gelegenheit zum Wissens- und Gedankenaustausch zu geben. Unter der Herzinsuffizienz leiden in Deutschland rund zwei Millionen Menschen. „Waren es im Jahr 2000 deutschlandweit rund 240000 Patienten, die mit der Diagnose Herzinsuffizienz in eine Klinik aufgenommen wurden, waren es 2014 schon 433000. Das entspricht nahezu einer Verdopplung in 15 Jahren“, sagte Lutz Hilker vor den rund 100 angereisten Medizinern.

Im Klinikum Karlsburg ist die Therapie der Herzinsuffizienz ein großer Schwerpunkt. Die Herzspezialisten um ihren Ärztlichen Direktor, Prof. Dr. Wolfgang Motz, haben in den vergangenen fünf Jahren sehr erfolgreich ein „Kunstherzprogramm“ aufgebaut.

OZ

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