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Kein Verkauf der Klinik Karlsburg

Karlsburg Kein Verkauf der Klinik Karlsburg

Soll mit lancierten Gerüchten der Einrichtung geschadet werden?

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Immer wieder wird in das Klinikum investiert, um technisch auf dem neusten Stand zu sein, wie etwa mit diesem Hybrid-OP.

Quelle: Anette Pröber

Karlsburg. Immer wieder werden Ärzte im Klinikum Karlsburg von Patienten angesprochen, wie es denn nun mit der Klinik weitergehen würde. Denn diese, so hätten es die Patienten gehört, stünde doch kurz vor dem Verkauf.

Allerdings: An den Verkaufsgerüchten ist nichts dran. Diese seien „zum wiederholten Male in der Region Vorpommern in Umlauf gebracht“ worden, teilt Anette Pröber, Pressesprecherin des Klinikums mit.

Dieser Falschinformation treten die Geschäftsführer der Hamburger Klinikgruppe Dr. Guth, zu denen das Klinikum Karlsburg gehört, entschieden entgegen. „Ich möchte klarstellen, dass es zu keinem Zeitpunkt Verkaufsabsichten gab und aktuell gibt“, erklärt die geschäftsführende Gesellschafterin Manuela Guth. Konkrete Kaufangebote habe es weder jetzt noch in den vergangenen Jahren gegeben.

In den zurückliegenden Jahren wurde vor allem in die Herzklinik investiert, die heute weltweiten Standards entspricht. Derzeit entsteht ein Diabetes-Innovationszentrum, das noch 2015 eröffnet wird.

„Unsere Pläne reichen weit in die Zukunft“, unterstreicht Wolfgang Motz, Ärztlicher Direktor und Geschäftsführer des Klinikums Karlsburg, der zugleich auch Geschäftsführer der Klinikgruppe ist.

Krankenhäuser, denen es schlecht ginge, würden verkauft. Karlsburg sei aber ein attraktives Haus, so Motz, ein prosperierendes Unternehmen, das seit 1994 als Spezialklinik entwickelt wird.

Woher die Gerüchte stammen, ob sie womöglich absichtlich gestreut wurden, um das Klinikum in ein zweifelhaftes Licht zu rücken, darüber will Pröber nicht spekulieren. „Fakt ist aber, dass Gerüchte dieser Art dem Haus schaden.“ Karlsburg sei für seine Partner — von Banken über Krankenkassen bis hin zur Landesregierung — stets ein verlässlicher Partner und werde dies auch in Zukunft sein. „Die gesamte Klinikleitung fühlt sich dem Land und der Region sehr verbunden.“ Kai Lachmann

 



OZ

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