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Kochen schweißt zusammen

Neuenkirchen Kochen schweißt zusammen

Polnisch-deutscher Austausch in Neuenkirchen.

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Ein wichtiger Bestandteil des Programms: Polnische und deutsche Schüler bereiten gemeinsam Paprikahühnchen zu.

Quelle: Lars Schulz

Neuenkirchen. 40 deutsche und polnische Schüler treffen sich derzeit in Neuenkirchen bei einem internationalen Austauschprojekt. Dieses gibt es seit 2008. Bereits 2005 beschloss der Ort eine Kooperation mit der Kleinstadt Czlopa, die im Süden Westpommerns liegt.

Kerstin Franke organisiert den Aufenthalt der polnischen Gäste: „Der Austausch hat in diesem Jahr eine neue Qualität gewonnen. Die Schüler sind offener und kommunizierten bereits am ersten Tag viel miteinander.“ Selbstverständlich ist das nicht. Denn die deutschen Schüler sprechen kein Polnisch und die Polen nur wenig Deutsch. Deswegen verständigen sich die 13- bis 15-Jährigen vor allem mit Händen und Füßen.

Gestern kochten die Schüler zusammen. Es gab Paprikahühnchen, was weder in Deutschland noch Polen ein typisches Gericht ist. Weiterer Programmpunkt am gestrigen Tag war ein Besuch in den Greifswalder Kunstwerkstätten. Die Mädchen kreierten Ohrringe und entwarfen Tattoos. Nächster Höhepunkt ist der Besuch des Baumwipfelpfads im Holzturm des Naturerbezentrums Rügen in Prora.

Finanziert wird das Programm von der Pommerania, einem Verein zur Förderung deutsch-polnischer Begegnungsprojekte. 80 Prozent der Kosten konnten aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung bezahlt werden. Die anderen 20 Prozent übernahm das Amt Landhagen. Betreuerin Dorota Dobrzeniecka-Mika sieht das Projekt als große Chance: „Viele Schüler bekommen nur einmal in ihrer Jugend die Gelegenheit zu verreisen.“ Lars Schulz

 

OZ

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