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Kreis soll B 110 untersuchen

Greifswald Kreis soll B 110 untersuchen

Bei Zecherin wurde die Straße über- und unterspült

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Die B 110 kurz vor der Zecheriner Brücke: Links und rechts der Straße befinden sich vernässte Flächen.

Quelle: Foto: Dietmar Pühler

Greifswald. Aus Sorge um die Sicherheit der Autofahrer fordert die SPD-Kreistagsfraktion „eine sofortige Untersuchung der Usedom-Zufahrt Johannishof/Pinnow – Zecheriner Brücke“ (Bundesstraße 110). Es handelt sich um einen Streckenabschnitt, der inmitten einer maritimen Ausgleichsfläche liegt, die von der Firma Nordstream für den Bau der Ostseepipelines angelegt wurde.

„Viele Bürger , insbesondere Insulaner, befürchten eine Unterspülung der B 110 und dadurch gravierende Schäden der Fahrbahn“, erklärt das SPD-Kreistagsmitglied Günther Jikeli. 2016 und im Januar 2017 sei es zu einer teilweisen Überschwemmung des Straßenabschnitts gekommen, so dass die B 110 halbseitig gesperrt werden musste. Laut Uwe Fleischer, Verbandstechniker des zuständigen Wasser- und Bodenverbandes, ist der Deich in diesem Abschnitt abgesackt und an 16 Stellen durchgebrochen. Das sei nicht mit ein paar kleinen Reparaturen getan. „Die Sorgen der Bürger sollten sehr ernst genommen werden. Wir erwarten von der Landrätin, dass sie sich für eine unverzügliche Untersuchung und gegebenenfalls die grundhafte Erneuerung der Anfahrt zum Inselsüden beim Land einsetzt“, so Jikeli. Am 29. Mai will seine Fraktion einen entsprechenden Antrag beim Kreistag einbringen. Die geforderten Maßnahmen dienten in erster Linie der Gefahrenabwehr. Darüber hinaus gehe es um den Schutz vor dem nächsten Hochwasser, so die SPD. Die Bundesstraße 110 zwischen Pinnow und Zecherin liegt seit über einem Jahr inmitten des von Nordstream wiedervernässten Gebietes. Ein Hochwasser könne ungehindert vom Peenestrom aus die Straße erreichen und sie überschwemmen, warnt die SPD.

OZ

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