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Ostvorpommern Mit verliebter Schildkröte zum Sieg
Vorpommern Greifswald Ostvorpommern Mit verliebter Schildkröte zum Sieg
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00:01 17.08.2016
Den Hingucker des Wettbewerbs – verliebte Schildkröte küsst Krokodil – erschufen Moritz (12), Emma (6), Greta (6) und Frans (3) mithilfe ihrer Eltern Anique und Micha sowie Anja und Lutz. Quelle: Fotos: Cornelia Meerkatz

Diese Liebe hat sich ausgezahlt: Die dicke Schildkröte mit dem kunstvoll gemusterten Panzer hat sich in das kräftige Krokodilmännchen verliebt und küsst es am Strand von Lubmin hingebungsvoll. Für diese Leidenschaft gab es gestern beim dritten Sandburgenwettbewerb der Kurverwaltung Lubmin und der OSTSEE-ZEITUNG den ersten Platz.

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17 Teams wetteiferten gestern am Strand des Seebades Lubmin um die schönste Sandburg und -skulptur

Den Hingucker des Wettbewerbs erschufen Moritz (12), Emma (6), Greta (6) und Frans (3) mithilfe ihrer Eltern Anique und Micha sowie Anja und Lutz. Die Berliner, die derzeit in der alten Heimat – die beiden Mütter stammen aus Greifswald – gemeinsam Urlaub machen, haben mit viel Enthusiasmus gearbeitet. Für Juryvorsitzende Denise Johannßon stand nach intensiver Begutachtung aller Bauwerke fest, dass dieses spezielle Liebespaar aufs Siegertreppchen gehört. Allerdings: „Es war sehr schwer, die Preise zu vergeben, denn alle 17 Teilnehmer-Teams haben sich mit den Bauwerken viel Mühe gegeben“, sagte die Kurdirektorin. Deshalb ist sie froh, dass neben den Gutscheinen für die ersten Drei alle anderen Teilnehmer kleine Aufmerksamkeiten bekommen haben. „Es sind so tolle Ideen umgesetzt worden, das macht Laune auf die vierte Auflage im kommenden Jahr“, freut sie sich.

Vivian, Hanna, Hella und Lara sind für das Team der Jugendfeuerwehr Lubmin angetreten. Die Zehn- und Elfjährigen haben eine wunderschöne Meerjungfrau gebaut. Das nötigt Marino Biele Anerkennung ab.

Der Polizeibeamte der Station Lubmin kam während seiner Fahrradstreife am Strand vorbei, um den Baumeistern über die Schulter zu schauen. „Schön, dass sich nicht nur die Kinder bemüht haben, sondern vor allem die Papas richtig mitgeschaufelt haben“, lobt er. Albert Böhmer aus Nienburg in Nordrhein-Westfalen ist so ein Papa. Er hat seine Kinder Lennart und Marlene kräftig beim Burgenbau unterstützt und ist vom Wettbewerb begeistert: „Alle sind fröhlich und fühlen sich wohl. Wir sind gerne hier“, erklärt er. Auch bei den Leuberts aus Oranienburg hat das Familienoberhaupt an der Aztekenburg mitgewirkt. Und bei Familie Hubbert aus Bernau, die in Loissin Campingurlaub macht, haben sogar Vater und Großvater mitgeholfen – erfolgreich, denn am Ende sprang der dritte Platz heraus.

• Weitere Fotos unter www.ostsee-zeitung.de/Bilder

Cornelia Meerkatz

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