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Neue Absicherung für Brandschützer

Neuenkirchen Neue Absicherung für Brandschützer

Kommunen können dafür sorgen, dass sie besser entschädigt werden

Neuenkirchen. Die Gemeindevertreter von Hinrichshagen stimmten zu und auch in Neuenkirchen hat man nichts dagegen: Beide Kommunen wollen in einen Fond der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord einzahlen, um ihre Brandschützer im Falle nicht-unfallbedingter Gesundheitsschäden abzusichern.

Möglich wird diese Initiative durch das neue Brandschutzgesetz des Landes. Es räumt den Kommunen das Recht ein, besagte Unfallkasse mit Entschädigungszahlungen zu beauftragen, sollten Mitglieder ihrer Freiwilligen Feuerwehr in Ausübung ihres Ehrenamts Gesundheitsschäden erleiden, die nicht Folge eines Arbeitsunfalls bei der Feuerwehr sind.

Bislang wurden derlei Gesundheitsschäden nicht anerkannt, was zu Unverständnis bei versicherten Feuerwehrangehörigen führte. „Der Beitritt zum Fond der Unfallkasse ist keine Pflicht für Gemeinden.

Sie können sich engagieren, müssen es aber nicht“, verdeutlicht Heiko Burgas, Wehrführer des Amtes Landhagen. Der finanzielle Jahresbeitrag der Kommune sei gering, mache gerademal 2,5 Cent je Einwohner aus. Im Falle von Neuenkirchen sind es 60 Euro. Kein Betrag, um den großes Aufheben gemacht werden sollte, befanden die Gemeindevertreter und sagten einstimmig „Ja“.

Von jes

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