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Ostvorpommern Neue Details zum Greifswalder Kranunglück
Vorpommern Greifswald Ostvorpommern Neue Details zum Greifswalder Kranunglück
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00:05 10.09.2016

Der Kranunfall, der sich vor rund zwei Wochen an der Fußgängerbrücke am Greifswalder Museumshafen ereignete, ist auf technische Probleme zurückzuführen. Helmut Walther von der Polizeiinspektion Anklam schilderte: „Beim Arbeiten mit dem ausgefahrenen Kran funktionierte das Bedienmodul im Korb nicht mehr. Der andere Arbeiter am Boden erkundigte sich daraufhin bei der Verleihfirma des Gerätes, was zu tun ist.“ Dann sei der Wagen „weggerutscht“. Wie das? „Die Ermittlungen laufen noch“, so Walther. Der Mann im Korb rettete sich mit einem Sprung in den Ryck, der andere wurde eingeklemmt und erlitt leichte Verletzungen. Der Gesamtschaden am Kran, an der Brücke und an dem Boot, das der Kran streifte, wird mit 7000 Euro angegeben.

OZ

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