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Ostvorpommern Rettungswache Wusterhusen wird Schule für Notfallsanitäter
Vorpommern Greifswald Ostvorpommern Rettungswache Wusterhusen wird Schule für Notfallsanitäter
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00:00 02.08.2016

Die Rettungswache des Arbeiter-Samariter-Bundes in Wusterhusen wird zur Ausbildungsstätte für Notfallsanitäter. Darüber informierte Landrätin Barbara Syrbe (Die Linke) nach einer Stippvisite in der Einrichtung. Im Landkreis gibt es bereits sechs solcher Ausbildungsstätten. Sie sollen helfen, den Mangel an geeignetem Personal im Rettungsdienst schrittweise zu beheben. Laut Timm Laslo, Leiter des Rettungsdienstes des Landkreises, ist es aufgrund des allgemeinen Fachkräftemangels sehr schwer, Personal für den Einsatz im Rettungsdienst zu finden.

Die Rettungswache in Wusterhusen ist die derzeit modernste im Landkreis. Der Regionalverband Vorpommern-Greifswald des Arbeiter-Samariter-Bundes investierte mehr als 350000 Euro in ihren Aufbau.

Zuständig ist die Wache für die Orte Lubmin, Vierow und Loissin sowie Katzow, Neu-Boltenhagen, Kemnitz und Hanshagen. Jährlich fallen in diesem Gebiet zwischen 1200 und 1300 Einsätze an, fünf bis sieben pro Tag. Im Sommer gelten ein Drittel der Einsätze den Stränden an der Boddenküste.

OZ

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