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Schweinemastanlage bei Wolgast wird ausgebaut

Wolgast Schweinemastanlage bei Wolgast wird ausgebaut

Die Genehmigung liegt vor - Arbeiten beginnen voraussichtlich im Herbst - Betreiber will 2,5 Millionen Euro investieren

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Blick auf die jetzige Schweinemast: Die Anlage an der Netzbander Straße soll aus- und umgebaut werden.

Quelle: Tilo Wallrodt

Wolgast. Voraussichtlich im Herbst sollen Arbeiten zum Neu- und Ausbau einer Schweinemastanlage vor den Toren von Wolgast beginnen. Das Staatliche Amt für Landwirtschaft und Umwelt (Stalu) Vorpommern hat die „Ertüchtigung“ der Anlage bereits genehmigt. Geplant sind der Neubau von fünf Ställen mit insgesamt 5120 Mastschweineplätzen und die Umnutzung eines bereits vorhandenen Gebäudeteils zum Ferkelaufzuchtstall mit 1100 Plätzen. Zudem sollen sechs der perspektivisch insgesamt neun Ställe mit einer biologischen Abluftreinigungsanlage ausgerüstet werden. Auch der Neubau einer abflusslosen Vorgrube mit einem Fassungsvermögen von 21 Kubikmetern und die Ausstattung eines vorhandenen, 1500 Kubikmeter fassenden Güllehochbehälters mit einem Zeltdach zählen zum etwa 2,5 Millionen Euro teuren Vorhabenpaket.

Ursprünglich sollten die Pläne zur Erweiterung der Wolgaster Schweinemastanlage bereits ab dem vorigen Jahr umgesetzt werden. Die zeitliche Verschiebung erklärt der Anlagenbetreiber, die Groß

Ernsthofer Feldfrucht- und Tierproduktions GmbH, mti einer nochmaligen Überarbeitung der Haltungsbedingungen. Wie Peter Witt von der Geschäftsführung informierte, sollen die Haltungsbedingungen für die Masttiere gegenüber dem anfänglichen Projekt verbessert werden. Hierzu seien eine Überarbeitung der Pläne und damit verbundene neue Genehmigungen notwendig.

„Angesichts der Diskussion um das Tierwohl wollen wir den Tieren in unseren neuen Ställen etwas mehr Platz anbieten “, sagte Peter Witt. „Wir hoffen, dass wir damit eine höhere Akzeptanz für unsere Pläne erreichen.“ Im Moment verfügt die Anlage über 4796 Tierplätze. Laut Witt werden die Ferkel in Dänemark aufgekauft und nach Wolgast gebracht, wo sie anschließend bis zur Schlachtung gemästet werden.

Von Tom Schröter

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