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Ostvorpommern Streit um Petry-Auftritt in Anklam
Vorpommern Greifswald Ostvorpommern Streit um Petry-Auftritt in Anklam
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00:05 19.07.2016

Ein geplanter Wahlkampfauftritt von Frauke Petry, Bundessprecherin der rechtspopulistischen Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD), hat in Anklam für einige Aufregung gesorgt. Nachdem die AfD mit der städtischen Grundstücks- und Wohnungsverwaltung (GWA) die Nutzung des Anklamer Volkshauses – eine Mehrzweckhalle im Zentrum der Stadt – vereinbarte, hat Bürgermeister Michael Galander selbige untersagt. Man sei geschockt über die Zusage der GWA an die AfD, erklärte Galander in Absprache mit Stadtvertretern. Bei der GWA reagierte man umgehend und zog das Vermietungsangebot für die AfD-Veranstaltung zurück. Einen schriftlichen Vertrag habe es nicht gegeben, beteuerte die Geschäftsführung. Galander erklärte, es gebe hinreichend andere privat anmietbare Räume in Anklam, die die AfD statt des städtischen Volkshauses nutzen könne.

OZ

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