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Zuckerfabrik reagiert nach Fischsterben

Anklam Zuckerfabrik reagiert nach Fischsterben

Nach dem offenbar von der Bioethanolanlage der Zuckerfabrik Anklam verursachten Massensterben von Fischen in der Peene hat das Unternehmen eine Anlaufstelle für Beschwerden und Hinweise eingerichtet.

Anklam. Nach dem offenbar von der Bioethanolanlage der Zuckerfabrik Anklam verursachten Massensterben von Fischen in der Peene hat das Unternehmen eine Anlaufstelle für Beschwerden und Hinweise eingerichtet. Die Anlaufstelle wie auch die Arbeit eines Umweltkoordinators seien ein Angebot des Unternehmens zusätzlich zur Überwachung durch die Behörden, teilte die Zuckerfabrik am Dienstag in Anklam mit.

Unmittelbar vor dem Start der Rübenverarbeitung im September 2015 waren tausende Fische in der Peene innerhalb weniger Tage an einer giftigen Alkoholkonzentration verendet. Nach dem Fischsterben räumte die Zuckerfabrik ein, dass aus der Anlage große Mengen Bioethanol über das Rohrsystem in die Regenentwässerung und in die Peene gelangt seien. Die Staatsanwaltschaft Neubrandenburg nahm Ermittlungen wegen Gewässerverunreinigung auf. Die Aufräumarbeiten dauerten mehrere Tage. auch Urlauber halfen freiwillig mit, die Fischkadaver aus dem Fluss zu holen.

OZ

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