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Pokal-Sensation gegen Hansa Rostock

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Die C-Junioren des Greifswalder FC stehen nach dem 3:1-Erfolg im Halbfinale des Landespokals

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Fest entschlossen ins Halbfinale: Niklas Jakubik (rot) gewinnt im Landespokal mit den C-Junioren des Greifswalder FC gegen die U14 des FC Hansa Rostock.

Quelle: Maik Jakubik

Greifswald Die C-Junioren des Greifswalder FC stehen im Halbfinale des Landespokals. Im Spiel gegen die favorisierten Gäste vom FC Hansa Rostock konnte sich die Elf von Heinz Brennig und Manfred Pohl mit 3:1 durchsetzen und träumt nun vom Finale.

Am Ende haben wir hochverdient gewonnen.“Heinz Brennig,

Trainer C-Jugend GFC

Auch wenn die Kicker des FC Hansa alle ein Jahr jünger als die der Gastgeber waren, war die individuelle Klasse der Spieler aus der Nachwuchsakademie des Drittligisten unverkennbar. Doch mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnten sich die Greifswalder behaupten und das Spiel wie in der Verbandsliga-Hinrunde für sich entscheiden.

Die mit zwei Stürmen offensiv ausgerichteten Gastgeber legten gleich einen Turbostart hin. GFC-Stürmer Felix Winkler tauchte schon in den ersten drei Minuten zweimal gefährlich vor dem Rostocker Kasten auf. Bei seinem dritten Anlauf holte ihn FCH-Schlussmann Raphael Bartell unsanft von den Beinen. Da das Leder auf der Linie noch geklärt wurde, gab es folgerichtig einen Elfmeter für die Hausherren, den GFC-Kapitän Luca Klatt (8.) sicher verwandelte.

Im Anschluss nahmen die Gäste mehr Fahrt auf, strahlten aber kaum Gefahr aus. Erst ein völlig unnötiger Greifswalder Querpass in den eigenen Strafraum brachte die Hanseaten wieder ins Spiel. Denn das Leder landete genau vor den Beinen von Jan Philipp Mack (13.). Der nahm das Geschenk natürlich dankend an und erzielte den Ausgleich.

Jetzt entwickelte sich ein offenes Spiel. Nach einer Ecke brachte Felix Winkler (19.) das Spielgerät gefährlich auf das Gäste-Tor. Nur mit einer Glanzparade verhinderte der Rostocker Keeper die erneute Führung. Auf der Gegenseite zog Erik Langschwager (22.) knapp über den Querbalken des GFC. Den nächsten Höhepunkt läutete GFC-Außenverteidiger Nick Ladwig mit einem Sturmlauf auf dem linken Flügel ein. Seinen Pass von der Grundlinie netzte Torben Neumann (24.) im Sprung zum 2:1 ein. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel engagierten sich die Gäste mehr. Nach einem Foul im Greifswalder Strafraum bekamen die Rostocker mit einem Strafstoß die erneute Chance auszugleichen. Doch GFC-Torwart Karl Eric Bernhardt (43.) durchkreuzte die Rostocker Pläne und kratzte die Kugel im Hechtsprung von der Linie. „Der großartig gehaltene Elfmeter hat uns wieder Schwung gegeben“, stellte GFC-Coach Heinz Brennig fest. „Am Ende haben wir hochverdient gewonnen und den Rostockern bis auf den groben Fehler in der ersten Hälfte keine Chance gelassen“, so Brennig weiter. Denn im Anschluss bestimmten wieder die Gastgeber das Spielgeschehen. Niklas Jakubik machte mit seinem satten Linksschuss zum 3:1 (57.) in die hanseatischen Maschen den Sack zu.

Im Halbfinale am 24. April wartet mit Schwerin, Neubrandenburg oder Torgelow der nächste schwere Gegner auf die Jungs des Trainergespanns Heinz Brennig und Manfred Pohl. Das angepeilte Ziel ist dort natürlich der Einzug ins Landespokalfinale.

Greifswalder FC mit: Bernhardt — Wegner, Türmer, Pfeiffer, Ladwig, Stechert (65. Stüber), Klatt, Pfennig (51. Putzar), Jakubik, Winkler, Neumann (36. Rese)

 



Maik Jakubik

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