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Atom-Thema
Tokio
Japans havariertes Atomkraftwerk Fukushima ist noch immer gefährlich. Foto: Tepco

Eine Ratte hat möglicherweise den Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk Fukushima ausgelöst, durch den vorübergehend die Kühlsysteme mehrerer Abklingbecken lahmgelegt worden waren.

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Tokio
Die Kühlsysteme für Abklingbecken mit Brennstäben in der Atomruine Fukushima funktionieren nicht. Foto: Tepco

Ein Stromausfall in Japans havariertem Atomkraftwerk

Fukushima hat auf einen Schlag mehrere Kühlsysteme für Abklingbecken

abgebrannter Brennstäbe lahmgelegt.

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Tokio
Gebet für die Opfer des Tsunami in Japan. Foto: Kimimasa Mayama

Japan hat mit einer Schweigeminute der Opfer der Beben-, Tsunami- und Atomkatastrophe vor zwei Jahren gedacht. Um 14.46 Uhr Ortszeit legten die Menschen eine Schweigeminute für die fast 19 000 Todesopfer ein - genau zu dem Zeitpunkt, als am 11. März 2011 ein Beben der Stärke 9,0 Japan heimsuchte.

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Seoul/New York
Blick in eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates in New York. Foto: Sven Hoppe/Archiv

Drei Wochen nach einem Atomtest Nordkoreas wird sich der UN-Sicherheitsrat heute (1700/MEZ) in einer Dringlichkeitssitzung mit der explosiven Lage auf der koreanischen Halbinsel befassen.

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Berlin
Tausende Liter Wasser strömen Tag für Tag in das ehemalige Salzbergwerk Asse, wo seit Jahrzehnten Atommüll gelagert wird. Foto: Jochen Lübke/Archiv

Tausende Liter Wasser strömen Tag für Tag in das ehemalige Salzbergwerk Asse, wo seit Jahrzehnten Atommüll gelagert wird. Ein neues Gesetz soll jetzt dafür sorgen, dass die strahlenden Fässer so schnell wie möglich an einen sicheren Ort kommen.

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Genf
Die Ruinen des havarierten Atomkraftwerks Fukushima. Foto: Japanisches Verteidigungsministerium/JMSDF

Zwei Jahre nach der Fukushima-Katastrophe meldet die WHO ein nur leicht erhöhtes Krebsrisiko in unmittelbar betroffenen Orten. Greenpeace ist empört: Die UN-Organisation verharmlose Gefahren.

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Greifswald

Das Oberverwaltungsgericht in Greifswald verkündet am Donnerstag ein erstes Urteil im Streit um die Lagerung atomarer Fremdabfälle im Zwischenlager Nord. Die bundeseigenen Energiewerke Nord (EWN) hatten 2011 das Land verklagt, weil dieses das neue Regionale Raumentwicklungsprogramm für Vorpommern ohne Zustimmung des zuständigen Planungsverbandes in einem wichtigen Passus geändert und dies dem Verband nicht zur erneuten Beschlussfassung vorgelegt hatte.

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Almaty/Berlin
Urananreicherungsanlage in Natans: Es wird wieder verhandelt über das iranische Atomprogramm. Foto: Abedin Taherkennareh

Im erbitterten Atomstreit mit dem Iran wollen die fünf UN-Vetomächte und Deutschland Teheran mit einem neuen Vorschlag zu Zugeständnissen bewegen.Das Angebot der sogenannten 5+1-Gruppe sieht nach iranischen Medienberichten Lockerungen der Sanktionen im Gold- und Ölhandel sowie im Bankensektor vor, falls Teheran Entgegenkommen zeigt.

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Benjamin Barz Ostsee-Zeitung Ostsee-Zeitung Termine, Events, Veranstaltungen Teaser der den User auf die Seite "Termine" führen soll image/svg+xml Image Teaser Termine 2015-09-23 de Veranstaltungen Aktuelle Termine Konzerte, Kino, Ausstellungen, Vorträge, Theater, Workshops, Tanz und noch vieles mehr. Alle Veranstaltungen und Freizeittipps in Ihrer Nähe finden Sie hier.
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