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Greifswald will städtischen Bauhof verlagern

Greifswald Greifswald will städtischen Bauhof verlagern

Die Arbeitsbedingungen für Beschäftigte des städtischen Bauhofs in Greifswald erinnern an DDR-Zeiten. Das Sozialgebäude ist äußerst marode, die Ausstattung alles andere als zeitgemäß. Die Stadtverwaltung schlägt deshalb einen Neubau vor.

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Der marode Bauhof der Hansestadt Greifswald benötigt eine Lösung. Die Verwaltung schlägt einen Neubau in Herrenhufen vor, alternativ auch am jetzigen Standort.

Quelle: Petra Hase

Greifswald. Der Bauhof der Hansestadt Greifswald, der in der Gützkower Landstraße ein tristes Dasein führt, soll verlagert werden. So lautet zumindest ein Vorschlag der Stadtverwaltung, über den die Fachgremien der Bürgerschaft diskutieren sollen. In Frage käme das Gewerbegebiet Herrenhufen im Süden der Stadt.

Bei einem Rundgang über das etwa 1,6 Hektar große Areal konnten sich Mitglieder des Bauausschusses vom maroden Zustand des Sozialgebäudes überzeugen. Die Baracke sieht annähernd so aus wie zu DDR-Zeiten.

Mit einem Neubau soll zugleich erreicht werden, dass alle Mitarbeiter des städtischen Grünflächen- und Tiefbauamtes an einem Standort vereint sind. Derzeit arbeiten 14 Beschäftigte noch in einem Gebäude im Mendelejewweg in Schönwalde I. Die Verwaltung beziffert die möglichen Investitionskosten auf ca. fünf Millionen Euro.

Petra Hase

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