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Kritik an der Fahrradstraße in der Altstadt

Greifswald Kritik an der Fahrradstraße in der Altstadt

Die Fahrradstraße in der Domstraße ist umstritten. ADFC-Sprecher Steffen Burkhardt bezeichnet sie als „Etikettenschwindel“, weil Autos hier zu dominant sind. Ulrich Rose (Alternative Liste) kämpft für bessere Bedingungen.

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Wenn dem Radfahrer in der Domstraße Autos entgegen kommen, so wie hier, wird es eng. Ulrich Rose schlägt daher ein Parkverbot vor.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. Die Fahrradstraße in der Greifswalder Innenstadt steht in der Kritik. Zwischen Mühlenstraße und Domstraße gilt: Radfahrer haben Vorrang. In der Praxis funktioniert das offenbar nicht so gut. „Chaotisch“ und „gefährlich“ nennt Bürgerschaftsmitglied Ulrich Rose (Alternative Liste) die Verkehrssituation in Höhe Marktplatz und in der Domstraße. Er schlägt verschärfte Bedingungen für Autofahrer vor. Eine entsprechende Beschlussvorlage hat er in die Gremien der Bürgerschaft eingebracht.

DCX-Bild

Die Fahrradstraße in der Domstraße ist umstritten. ADFC-Sprecher Steffen Burkhardt bezeichnet sie als „Etikettenschwindel“, weil Autos hier zu dominant sind. Ulrich Rose (Alternative Liste) kämpft für bessere Bedingungen.

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Unter anderem soll die Höchstgeschwindigkeit von aktuell 30 Kilometern pro Stunde auf 20 reduziert werden. Außerdem schlägt er ein Parkverbot auf der südlichen Seite der Domstraße vor.

Rückendeckung bekommt Rose vom Allgemeinen Deutschen Fahrradclub (ADFC). Sprecher Steffen Burkhardt bezeichnet die aktuelle Ausweisung als Fahrradstraße einen „Etikettenschwindel“. Die Straße sei durch die parkenden Autos derart schmal, dass ein Fahrrad und ein entgegenkommendes Auto nicht ungestört aneinander vorbeikommen. „Eine Fahrradstraße zeichnet sich dadurch aus, dass Radfahrer zügig fahren können.“

Katharina Degrassi

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Greifswald
Hier beginnt eine Fahrradstraße.

Steffen Burkhardt vom ADFC spricht von „Etikettenschwindel“ / Ulrich Rose schlägt Streichung von Parkplätzen vor / Gegenwehr aus mehreren Fraktionen der Bürgerschaft

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