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Naturerlebnispark Gristow: Kreis bleibt vorerst Mitglied im Förderverein

Gristow Naturerlebnispark Gristow: Kreis bleibt vorerst Mitglied im Förderverein

Kreis will aus mehreren Vereinen austreten /Abgeordnete fordern Konzept

Gristow. Der Landkreis Vorpommern-Greifswald behält vorerst seine Mitgliedschaft im Förderverein Naturerlebnispark Gristow. Der Antrag der Verwaltung, die Mitgliedschaft zu kündigen, wurde auf Antrag der Linksfraktion zurück in die Ausschüsse verwiesen. Vizelandrat Jörg Hasselmann (CDU) betonte, dass die Kündigungsfrist Ende des Monats abläuft. Mit der gestrigen Entscheidung ist es also erst wieder zum Ende des kommenden Jahres möglich, die Mitgliedschaft zu beenden.

 

OZ-Bild

Ponys, Kaninchen, Ziegen und Co: Im Naturerlebnispark Gristow gibt es viele Tiere zu sehen und zu streicheln. Der Vereinsvorsitzende Peter Zabel freut sich über die vielen Besucher.

Quelle: Peter Binder

Nach Angaben von Hasselmann geht es nicht nur um die Mitgliedschaft im Förderverein des Naturerlebnisparkes. Die Verwaltung will sich auch aus anderer Vereinen dieser Art zurückziehen. Um welche und wie viele Vereine es sich handelt, konnte Hasselmann den Kreistagsmitgliedern nicht sagen. Diese fordern nun, dass die Verwaltung ein Konzept erstellt, in dem alle Vereine aufgeführt werden, in denen der Kreis Mitglied ist und wo eine Mitgliedschaft aufgelöst oder erhalten werden soll.

Hasselmann sieht dabei nicht den jährlichen Mitgliedsbeitrag von 300 Euro als Problem. „Der personelle Aufwand ist groß, an Mitglieder- und Vorstandsversammlungen teilzunehmen. Dafür muss mitunter jemand von Pasewalk nach Gristow fahren“, sagt Hasselmann. „Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun“, sagt Geert- Christoph Seidlein, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins. „Der Kreis könnte seinen Posten im Vorstand des Vereins abgeben, aber Mitglied bleiben“, gibt er zu bedenken. Die Frage sei, ob der Kreis sich ausschließlich auf seine Pflichtaufgaben beschränken oder darüber noch etwas in der Region gestalten wolle. Der Verein sei für seinen Fortbestand nicht auf die 300 Euro angewiesen, stellt Seidlein klar.

kat

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