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Greifswald Region braucht bessere Infrastruktur
Vorpommern Greifswald Region braucht bessere Infrastruktur
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00:10 30.09.2016

Zwischen Anklam und Greifswald liegen Welten – zumindest bei den Arbeitslosenzahlen – und das in einem Landkreis. Während Greifswald mit einer Quote von 9,8 relativ gut dasteht, hält die Lilienthalstadt mit 14 Prozent die rote Laterne. „In Zukunft müssen wir es schaffen, dass das Umland stärker von der positiven Entwicklung des Arbeitsmarktes in Greifswald profitiert“, nennt Agenturchef Heiko Miraß eines der nächsten Ziele. Wer auf dem platten Land wohne und in der Stadt arbeiten wolle, müsse auch unkompliziert seine Arbeitsstelle erreichen können. Doch die Infrastruktur lasse in der Region zu wünschen übrig.

„An den Fernbahnverbindungen können wir nicht drehen. Da können wir nur Druck ausüben und Lobbyarbeit betreiben“, bedauert Greifswalds OB Stefan Fassbinder (Grüne). Die Regionalbahnen seien Sache des Landes, da sei man im Gespräch. „Am ehesten können wir noch den öffentlichen Personennahverkehr beeinflussen“, sagt Fassbinder. Und natürlich setze sich die Stadt für mehr Radwege ein, etwa gemeinsam mit der Gemeinde Süderholz.

ph

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