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Reinhard Ihmken spielt bei Usedom Open mit

Karlshagen/Zinnowitz Reinhard Ihmken spielt bei Usedom Open mit

Der Greifswalder Sportler will auch die Insel besser kennen lernen

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Emotion pur. Sven Werber freut sich über einen seiner Treffer in der abgelaufenen Saison 2015/16.

Quelle: Werner Franke

Karlshagen/Zinnowitz. Seit Freitagnachmittag ist auf den Tennisplätzen in Karlshagen und Zinnowitz reger Spielbetrieb. Die 10. Usedom Open haben begonnen. Sie sind laut Aussagen der Veranstalter, Peter Schmidt und Hendrik Dreekmann (ehemaliger Daviscup-Spieler für Deutschland), das zweitgrößte Turnier in der Bundesrepublik nach den Deutschen Meisterschaften. Die Usedom Open sind in diesem Jahr um einen Spieltag erweitert worden. „Wir wollen damit gewährleisten, dass wir auch die eine oder andere Regenpause verkraften, so dass alle Spieler zu ihrem Einsatz kommen“, sagt Schmidt.

OZ-Bild

Der Greifswalder Sportler will auch die Insel besser kennen lernen

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285 Teilnehmer werden in diesen zehn Tagen auf den Plätzen in Zinnowitz und Karlshagen ihr Bestes geben. Ab der Altersklasse 35+ treten die Senioren und Seniorinnen gegeneinander an. Seitens der Turnierleitung hat man ein straffes sportliches Programm auf die Beine gestellt. Es ist aber auch Zeit vorgesehen für geselliges Beisammensein. So wird am Donnerstag auf Schloss Mellenthin gefeiert.

„Das Zehnjährige steht natürlich im Mittelpunkt“, sagt Peter Schmidt. „Wir wollen einige Teilnehmer ehren, die alle Jahre dabei waren“, und verspricht weitere Überraschungen.

Auch der Greifswalder Reinhard Ihmken und seine Lebenspartnerin Heike schwingen in der Woche der Usedom Open die Tennisschläger. Der 66-Jährige, der bei der HSG Uni spielt, ist seit zehn Jahren auf den Courts aktiv. Dem ehemaligen Fußballer, der 2011 aus Niedersachsen nach Vorpommern gezogen ist, gefällt diese Sportart, „weil sie Spaß macht und weil man als Mannschaft auf Punktejagd gehen kann.“ Für die Usedom Open war auch noch ein anderer Grund ausschlaggebend. „Usedom hat seinen Reiz. Davon habe ich schon viel gehört. Und da das Turnier das nächstgelegene war, haben wir uns entschlossen, daran teilzunehmen“, sagt der Greifswalder. Dass dabei schon nach der dritten Runde das Aus für ihn im Einzel kam, nimmt er gelassen. „Ich bin noch im Doppel dabei und außerdem ist Mitmachen alles“, sagt Ihmken, der seiner Partnerin, die erst zur Wochenmitte im Einzel startet, schon mal die Daumen drückt.re

Reserve des Greifswalder FC steigt souverän auf

Die Fußballsaison 2015/16 hat für die zweite Mannschaft des Greifswalder FC kaum Makel. Das Landesklasse-Team musste in 26 Spielen lediglich eine Niederlage hinnehmen.

Diese gab es zum Saisonbeginn, am zweiten Spieltag im 0:1-Heimspiel gegen den SV Sturmvogel Lubmin. In der restlichen Hinrunde kamen lediglich drei Unentschieden (gegen Baabe, Putbus und gegen den Greifswalder SV Puls) dazu. Mit drei Punkten vor dem SV Blau-Weiß Baabe ging es in die Winterpause.

Nach einem halben Jahr Findungsphase wirkte sich die harte Arbeit der Trainer mit der Mannschaft aus. Die Greifswalder gewannen in der Rückrunde zwölf Spiele und mussten nur ein Unentschieden im Heimspiel gegen Kandelin hinnehmen. Der Aufstieg in die Landesliga war schon drei Spiele vor dem Saisonende perfekt. „Vor der Saison haben wir das Ziel, Aufstieg, ausgegeben. Wir haben immer hart dafür gearbeitet“, sagt Kapitän Karsten von Drehle. Die Reservemannschaft des GFC hat diesen Aufstieg verdient. Das Team um Trainer Mathias Raths hat den besten Sturm und die besten Abwehr der Liga gestellt.

In der neuen Saison wird es aber nicht so einfach für die Greifswalder. Sie wurden mit dem FSV Blau-Weiß Greifswald in die Landesliga/Nord eingeteilt und müssen sich nun in der vermeintlich stärksten Landesliga-Staffel Mecklenburg-Vorpommerns beweisen.

Für die restlichen Greifswalder Mannschaften der letztjährigen Landesklasse-Saison lief es sehr unterschiedlich. Der Greifswalder SV Puls belegte den sechsten Platz und konnte sich früh von den Abstiegsplätzen fernhalten. Anders erging es der HSG Uni Greifswald und dem HFC Greifswald. Beide Teams zitterten bis zum letzten Spieltag um den Verbleib in der Staffel – und schafften es letztlich doch. Für den HFC Greifswald, der als Vorletzter mit 26 Punkten die Klasse hielt, war es enorm glücklich, denn nur durch die Lucky-Loser-Wertung dürfen die „Hengste“ in der kommenden Spielzeit erneut in der Landesklasse antreten. Als Aufsteiger aus der Kreisoberliga wird die VSG Weitenhagen die Landesklasse bereichern und versuchen, die Klasse zu halten.

pw

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