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Greifswald Retter müssen immer öfter ausrücken
Vorpommern Greifswald Retter müssen immer öfter ausrücken
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13:13 18.11.2016
Das Führungsteam des Eigenbetriebes Rettungsdienst: Dr. Peter Brinkrolf, Dr. Lutz Fischer, Dirk Scheer und Timm Lazlo (v.r.). Quelle: Cornelia Meerkatz
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Greifswald

Dr. Lutz Fischer, Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes im Landkreis, spricht davon, dass Rettungs- und Notarztwagen sowie der Rettungshubschrauber der DRF Luftrettung häufiger unterwegs sind als noch vor drei oder vier Jahren. Timm Laslo, Betriebsleiter des kreislichen Rettungsdienstes, belegt die Aussage mit Zahlen: „Im Jahr 2014 gab es 45000 Rettungseinsätze, im vergangenen Jahr waren es 50000, und in diesem Jahr rechnen wir mit 53000 Rettungseinsätzen“, so Laslo. Für Lutz Fischer ist das nicht außergewöhnlich, „das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt und damit nehmen im Alter ernsthafte Erkrankungen, die einen schnellen medizinischen Einsatz erfordern, zu“, begründet er die Zunahme der Einsätze. Im Landkreis gibt es derzeit 19 Rettungswachen und zwölf Notarztstandorte inklusive der integrierten Rettungsleitstelle in Greifswald. Für die Einsätze stehen im Landkreis 60 verschiedene Fahrzeuge bereit. Die Leistungserbringer sind nach den Worten von Kreissozialdezernent Dirk Scheer das DRK Ostvorpommern Greifswald, das DRK Uecker-Randow, das DRK Demmin, der Arbeiter-Samariter-Bund Vorpommern-Greifswald und in Greifswald HKS mit ihrer Stadtrettungswache. Der an der Unimedizin stationierte Rettungshubschrauber wird durch die DRF Luftrettung betrieben. 

Um den Herausforderungen im ländlichen Bereich noch besser gerecht zu werden, hat sich das Team des Eigenbetriebes Rettungsdienst des Landkreises Vorpommern-Greifswald personell vergrößert und vor allem wegen der Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit Dr. Peter Brinkrolf als zweiten Ärztlichen Leiter eingestellt.

Cornelia Meerkatz

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