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Schüler beenden Projekt über Lebensstil in Europa

Greifswald Schüler beenden Projekt über Lebensstil in Europa

Die Jahngymnasiasten präsentierten die Ergebnisse des seit 2011 laufenden Programms mit Partnerschulen aus Polen und Lettland.

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Bereits in der vergangenen Woche präsentierten die Jahngymnasiasten gemeinsam mit den Partnerschülern ihre Arbeiten im Rathaus.

Quelle: sb

Greifswald. Erfolgreicher Abschluss eines internationalen Projektes am Jahngymnasium: Die 9. bis 11. Klassen arbeiteten zwei Jahre am Projekt „An den Küsten der Ostsee — Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Lebensstil“. Gemeinsam mit Schülern von drei Partnerschulen aus Polen und Lettland untersuchten sie das Leben in den verschiedenen Regionen. Gestern wurden die Ergebnisse des sogenannten Comenius-Projektes ausgewertet. Im letzten Schritt wird eine Internseite erstellt.

„Es hat mir sehr viel Spaß gemacht. Besonders, dass ich viele neue Freundschaften schließen konnte“, erzählt Alison Shea (16). „Ohne das Projekt wäre ich wohl nicht unbedingt nach Lettland gefahren.

Es war eine gute Entscheidung daran teilzunehmen, auch wenn es oft sehr stressig war.“ Mitschüler Dennis Propp (17) stimmt zu: „Von mir aus hätte es auch ruhig noch länger gehen können.“ Besuche verschiedener Nationalparks und Universitäten gehörten zum Projekt, erzählt Lehrerin Astrid Röpcke.

Im Oktober 2011 trafen sich die insgesamt 50 teilnehmenden Schüler zum ersten Mal in Greifswald. Dort lernten sie sich kennen und bildeten aus allen Schulen gemischte Arbeitsgruppen. In diesen beschäftigten sie sich mit verschiedenen Themen, wie zum Beispiel der Rolle der Europäischen Union oder auch Traditionen von Kunst und Kultur. Röpcke ist sehr zufrieden mit der Arbeit der Schüler:

„Sie haben gelernt zu kommunizieren und zu kooperieren. Das hat super geklappt.“

Die Ergebnisse der Schülerarbeiten sind vielfältig. Während eine Gruppe einen Kalender für 2014 mit Bildern der gemeinsamen Zeit erstellte, entwickelten andere Schüler Filme über ihre Heimatorte und die dortige Kultur. Insgesamt trafen sich die Teilnehmer des Projektes vier Mal. Im April 2012 reisten die Jahngymnasiasten zur polnischen Partnerschule nach Stettin. Die Besuche der zwei Schulen in Lettland standen im Oktober an. Zuerst ging es nach Riga, dann nach Engure. „Die Schüler haben gelernt, dass Dinge woanders auch ganz unterschiedlich laufen können, aber es funktioniert“, erklärt Bernd Albrecht, Schulleiter des Jahngymnasiums.

Das Comenius-Projekt ist bereits das dritte, das am Jahngymnasium durchgeführt wird. „Das Programm unterstützt das friedliche Zusammenarbeiten innerhalb der EU“, erklärt Albrecht. Er ist sich sicher:

„Ein wichtiger Zweck des Projektes ist auch, dass man sich gegenseitig kennenlernt.“

Svenja Blank

OZ

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