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Schutz für Haus und Wohnung wird gefördert

Berlin Schutz für Haus und Wohnung wird gefördert

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert noch bis Ende nächsten Jahres private Investitionen in den Einbruchsschutz von Häusern und Wohnungen.

Berlin. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) fördert noch bis Ende nächsten Jahres private Investitionen in den Einbruchsschutz von Häusern und Wohnungen. Die Bundesregierung hatte im vergangenen Jahr beschlossen, 30 Millionen Euro für den Zeitraum 2015 bis 2017 zur Verfügung zu stellen.

„Wer Maßnahmen zum Einbruchsschutz durchführen lässt, erhält je nach Höhe der Investitionskosten Zuschüsse von mindestens 200 Euro bis maximal 1500 Euro“, heißt es seitens der Bank. Voraussetzung:

Mindestens 2000 Euro werden investiert. Eine Absenkung dieses Betrags ist wahrscheinlich ab nächstem Jahr möglich.

Der Antrag muss gestellt werden, bevor mit dem Vorhaben begonnen wird. Zudem müssen die Maßnahmen von Fachunternehmen des jeweiligen Handwerks ausgeführt werden. „Alternativ fördern wir die Maßnahmen auch über einen Kredit“, teilt die KfW mit. Empfohlen wird, mechanische Sicherungen an Fenstern und Türen zu verstärken. Weit über ein Drittel aller Einbrüche bleibe im Versuchsstadium stecken, weil vorhandene Sicherungsmaßnahmen nicht schnell genug überwunden werden können.

Der Bürger werde aber trotz Förderprogramm nicht alleine gelassen, meint Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag. „Der Kampf gegen Kriminalität ist natürlich nach wie vor zuallererst eine staatliche Aufgabe und wird es auch bleiben.“ Wesentlich ist daher eine ausreichende Präsenz der Polizei vor Ort. kl

• Mehr Infos zur Förderung: www.kfw.de/einbruchschutz

OZ

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