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Senator: Umgestaltung des Hanserings weiter möglich

Greifswald Senator: Umgestaltung des Hanserings weiter möglich

2017 sollen die Greifswalder einen mit drei Baumreihen begrünten, radfahrer- und fußgängerfreundlich gestalteten Hansering nutzen können.

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Die Umgestaltung des Hanserings mit der Pflanzung von Bäumen würde den Bereich am Museumshafen aufwerten.

Quelle: Eckhard Oberdörfer

Greifswald. 2017 sollen die Greifswalder einen mit drei Baumreihen begrünten, radfahrer- und fußgängerfreundlich gestalteten Hansering nutzen können. Dieser Traum der Stadtplaner ist gefährdet, schätzt der Bürgerschaftsabgeordnete Peter Multhauf (Linke) ein, Denn die Stadt will 250000 Euro aus dem Haushalt der Stadt für ein anderes Projekt verwenden: Die Radstation am Bahnhof, die nun schon 2016 kommen soll. Darauf drängt der sozialdemokratische Landesinfrastrukturminister Christian Pegel (die OZ berichtete).

Dabei wurde die Umgestaltung des Hanserings bislang als ein ideal zu „Efre“ passendes Projekt gelobt, wundert sich Multhauf. Über dieses 2014 bis 2020 laufende Programm hofft Greifswald auf viel Geld. Die erste Priorität hat dabei der Neubau der Fischerschule.

Laut Bausenator Jörg Hochheim (CDU) ist das Projekt Hansering noch im Rennen. „Seriöse Aussagen über die Realisierungschancen einzelner Projekte können zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht getroffen werden“, sagt er. Derzeit laufe das Auswahlverfahren.

Für die Planung des Hanseringprojekts stehen 2015 und 2016 je 250000 Euro im Haushalt. „Ich gehe davon aus, dass die Planung des ersten Bauabschnittes mit den verbleibenden 250000 Euro beauftragt werden kann“, sagt Hochheim. Das ist die Umgestaltung von der Steinbecker Brücke bis zum Fangenturm. Selbst wenn der Hansering vom Land nicht für das Efre-Programm ausgewählt würde, sei die Planung keine Geldverschwendung. „Denn wir können den Abschnitt zwischen Fangenturm und Steinbecker Brücke grundsätzlich auch mit Städtebaufördermitteln realisieren, weil er im Sanierungsgebiet liegt.“

Hochheim erinnert daran, dass das Land die Radstation zu mindestens 75 Prozent fördern soll. Er gehe davon aus, dass bei einer Förderung des Landes auch für den zweiten Bauabschnitt des Hanserings die notwendige Planung beauftragt werden könne. eob

OZ

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