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Speisehaus am Schießwall wird aufgegeben

Investoren für Mensa gesucht Speisehaus am Schießwall wird aufgegeben

Im Sommersemester wird die neue Greifswalder Mensa an der Loefflerstraße eröffnet. Darum wird das Speisehaus am Schießwall nicht mehr benötigt. Die Universität hat noch keinen festen Plan für die Zukunft.

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Die Mensa am Schießwall in Greifswald

Quelle: P.Binder

Greifswald. Eine Kulturmensa, ein Parkhaus, ein Hotel sollte die Mensa am Schießwall schon werden. Es gibt Interessenten, aber keinen echten Plan für die künftige Nutzung des über 40-jährigen Gebäudes. Fest steht nur, dass sie geschlossen wird. Zum Sommersemester wird die neue Mensa in der Loefflerstraße eröffnet.

Die Universität als Eigentümer benötigt das alte Haus nicht. Ein Teilverkauf hätte den Vorteil, dass die Geschäftsführung und die Serviceeinrichtungen des Studierendenwerks im Gebäude verbleiben könnten. Das ist 7000 Quadratmeter groß, das Studierendenwerk benötigt aber nur 800 Quadratmeter. Auch ein Verkauf des ganzen Gebäudes sei denkbar, heißt es.

Eine Senatskommission  befasst sich seit längerer Zeit mit der Zukunft des Gebäudes. Bisher hat sie im Hochschulparlament keinen Plan vorgestellt.

Mittelfristig soll das Studierendenwerk in die Domstraße umziehen. Daraus wird aber vor etwa 2023 nichts, weil in dem historischen Gerichtsgebäude noch die Juristen sitzen. Sie ziehen nach 2020 in die Loefflerstraße um. Danach muss ihr jetziges Gebäude noch für das Studierendenwerk hergerichtet werden. In der Domstraße können auch neue Studentenwohnungen entstehen.

Ungewiss ist auch die Zukunft des Mensaclubs. Er kann sich den Umzug in die leer stehende alte Pharmakologie in der Loefflerstraße gemeinsam mit Studierendenwerk, Asta, Stupa-Präsidium und Studententheater vorstellen. Das Gebäude gibt die Unimedizin aktuell an die Hochschule zurück. Allerdings ist für die nötige Sanierung dieses hochwertigen Denkmals eine größere Millionensumme nötig, die aktuell nicht zur Verfügung steht.

Oberdörfer Eckhard

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