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Sperrwerk bleibt Problem

Greifswald Sperrwerk bleibt Problem

Eine Stunde erhöhter Wasserstand musste der „Greif“ reichen

Greifswald. Morgen bricht die „Greif“ zum ersten Törn 2017 von der Wiecker Südmole auf. „Zum Glück hatten wir letzte Woche eine Stunde einen ausreichend hohen Wasserstand“, sagt Volker Pesch, Betriebsleiter des Seesportzentrums.

Dank Hochwasser konnte die „Greif“ von ihrem Winterliegeplatz am Majuwi durchs Sperrwerk zur Südmole vorfahren. Das ist derzeit der Liegeplatz während der Saison. Zur Durchfahrt durchs Sperrwerk benötigt das Segelschiff mit einem Tiefgang von 3,60 Meter Hochwasser. Das Wasser- und Schifffahrtsamt hat die zulässige Durchfahrtstiefe auf 3,40 Meter festgelegt.

Ein großes Problem für die „Greif“. Nur weil das Schiff in Ladebow abgetakelt worden war, reichte ein Minihochwasser zur Querung des Sperrwerks im November 2016 aus (die OZ berichtete). Die „Greif“

war dadurch leichter und erhielt eine Sondergenehmigung für die Durchfahrt. Das Problem müsste keines sein. Denn in den Planungen fürs Sperrwerk ist eine Durchfahrtstiefe von 3,60 Meter festgeschrieben. Dafür müssten aber Spüldüsen in der Durchfahrt getauscht werden. Das sei weiter Thema, so Matthias Wolter, Leiter des Staatlichen Amtes für Umwelt und Landwirtschaft (Stalu). Ein Austausch sei aber nur möglich, wenn die Grube mit dem Drehsegment trocken gelegt werde. Dafür gebe es im Moment keinen Termin.

eob

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