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Stadtteil Riems bekommt seinen Kinderstrand zurück

Greifswald Stadtteil Riems bekommt seinen Kinderstrand zurück

Hunde bekommen in Riemserort ihre eigene Möglichkeit, im Bodden zu baden.

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Der Kinderstrand im Jahr der Einweihung 2009.

Quelle: Peter Binder

Greifswald. Die Sauberkeit lässt zu sehr zu wünschen übrig. Und das Schild mit dem Hinweis auf den Strand und dem Zusatz „Hunde verboten“ wurde abgerissen und weggeworfen. Es wurde immerhin später wiedergefunden. Der 2009 vorzugsweise für die Lütten der Riemser Kneipp-Kindertagesstätte „Inselkrabben“ eingerichtete Kinderstrand verdiente 2014 seinen Namen nicht mehr.

Sie habe als Hundefreundin nichts dagegen, wenn hier die Vierbeiner ausgeführt würden. „Aber leider haben viele Hundehalter ihren Dreck nicht weggeräumt“, beschreibt die Vorsitzende der Ortsteilvertretung Riems, Ulla Tesmer (SPD), die Situation.

Aber der jetzige Zustand soll nicht das Ende der beliebten Bademöglichkeit für die Mädchen und Jungen sein. Im Frühling werde der Strand wieder feingemacht. Dafür werde Sand aus Kowall geholt. 2009 war er von einer Firma zur Verfügung gestellt worden, die auf der Insel Riems für das Friedrich-Loeffler-Institut arbeitete.

Damit nicht genug: Die Vierbeiner bekommen einen eigenen Strand mit eigenem Schild. „Er wird etwa 200 Meter weiter Richtung Fußballplatz angelegt“, erläutert Ulla Tesmer. Hier würden Frauchen und Herrchen sowieso oft beim Ausführen mit den Hunden vorbeikommen. Die vorhandene Furt werde etwas aufgeschüttet, um den Gang ins Wasser zu erleichtern. Zwei Bänke würden von der städtischen Beteiligungsgesellschaft ABS gefertigt und am Strand für die Hundehalter aufgestellt. Dank entsprechender Tüten und Abfallbehälter könne Kot an Ort und Stelle entsorgt werden. eob

 



OZ

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