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Straße An den Wurthen endlich wieder sauber(er)

Greifswald Straße An den Wurthen endlich wieder sauber(er)

Am Mittwoch ließ die Stadt die Straße An den Wurthen von Hand putzen. Donnerstag fuhr wie immer die Kehrmaschine. Die Straße sei nun wieder sauber, informierte Stadtsprecherin Andrea Reimann gestern.

Greifswald. Am Mittwoch ließ die Stadt die Straße An den Wurthen von Hand putzen. Donnerstag fuhr wie immer die Kehrmaschine. Die Straße sei nun wieder sauber, informierte Stadtsprecherin Andrea Reimann gestern.

Der Hintergrund: Montag hatte sich die OZ wegen des schlechten Zustandes der Straße nach dem Ende der Erschließungsarbeiten an die Stadt gewandt. Eckhard Jähne hatte zuvor seinem Ärger Luft gemacht.

Zwischen der Straße An den Wurthen, der Marienstraße, der Hafenstraße und dem Alten Friedhof ist ein Wohngebiet für etwa 1000 Greifswalder geplant. Von Ende Dezember 2015 bis zum August liefen Erschließungsarbeiten.

„Der überwiegende Teil der Fahrzeuge verlor Sand beziehungsweise die ausgetauschte Erde, so dass bei Regenwetter ein sumpfähnlicher Film auf der Straße war und die links und rechts stehenden Pkw der Anwohner ordentlich eingeseift wurden. Bei Trockenheit zog jeder Lkw eine meterhohe Staubfahne hinter sich her“, schildert Jähne die Zeit der Bauarbeiten. „Auch der Straßenbelag hat dabei wieder Schaden genommen.“ Jähne kritisierte, dass An den Wurthen keine gründliche Endreinigung erfolgte. Der Dreckstreifen sei bereits so gewachsen, dass es die Kehrmaschine nicht schaffe, die Straße richtig zu reinigen, sagte Jähne. Auch der Einsatz am Mittwoch habe das Problem nicht gelöst, stellt er jetzt fest. Denn dort, wo An den Wurthen Häuser stehen, parkten Autos, so dass die Männer auf diesen Flächen keinen Schmutz beseitigen konnten. Der Dreck sei so fest „eingebrannt“, dass der Kehrmaschineneinsatz erfolglos blieb. Die Parkbegrenzungslinien seien auch nach der Aktion nur noch zu erahnen.

eob

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