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Stürmische Wettfahrten für Yachten beim 16. Hanse-Cup

Sport Stürmische Wettfahrten für Yachten beim 16. Hanse-Cup

Segeln — Da war ordentlich Ballett auf dem Wasser. Und so war der 16. Hanse-Cup, der am vergangenen Dienstag in Greifswald endete, vor allem davon geprägt — Wind.

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Hauchdünn ging es beim 16. Hanse-Cup zu.

Quelle: Thomas Lange

Segeln — Da war ordentlich Ballett auf dem Wasser. Und so war der 16. Hanse-Cup, der am vergangenen Dienstag in Greifswald endete, vor allem davon geprägt — Wind.

57 Yachten des Typs Hanse gingen 2013 in den Wettkampf und segelten in fünf verschiedenen Gruppen um die Plätze.

Der Startschuss für die erste Etappe der traditionsreichen Veranstaltung fiel in Greifswald. Der etwa 90 Seemeilen lange Kurs führte die Teilnehmer nach Kröslin. Von dort ging es tags darauf Richtung Polen nach Swinemünde. In der polnischen Hafenstadt mussten die Segler dem schlechten Wetter Tribut zollen, denn die für den Folgetag angesetzte Wettfahrt nach Lauterbach wurde wegen des starken Windes abgesagt. Also verlagerte man das Programm spontan an Land und erkundete kurzerhand die Stadt. Die allerletzte Etappe hieß schließlich: Swinemünde — Greifswald. Dort überreichten in einer Abschlussveranstaltung Oberbürgermeister Arthur König und Sven Göbel, Vorstandsmitglied der Hanse Yachts AG, gemeinsam die Pokale.

An den gesamten vier Tagen blieben Materialschlachten bei den Wettfahrten zum Glück aus. „Trotz des stürmischen Wetters war der 16. Hanse-Cup ein voller Erfolg“, konstatiert Karsten Baas, Veranstalter und Geschäftsführer von Hanse Deutschland. „Wir freuen uns jedenfalls auf eine neue Auflage im kommenden Jahr.“

Dass die Segelveranstaltung immer mehr auch zum Familienereignis wird, zeigt ein Blick in die Teilnehmerlisten. Da waren einige Familiencrews unterwegs, unter ihnen auch Familie Obst, die mit ihrem fünf Monate alten Sprössling auf der „Chavera“ segelte.

 

Miriam Weber

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