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Für den 1. TTC Greifswald gibt es zwei 3:9-Niederlagen in der Verbandsoberliga.

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Punkteten für den 1. TTC Greifswald: Die Doppelpaarung Mirko Last (vorn) und Andreas Weißenborn.

Quelle: Ronald Krumbholz

GreifswaldTischtennis. Verbandsoberliga. Für die Greifswalder Tischtennisspieler vom 1. TTC gab es in der Verbandsoberliga erneut nichts zu holen. Trotz großem Kampf und vielversprechenden Einzelergebnissen unterlagen die Hansestädter dem SC Poppenbüttel II und dem Bramfelder SV jeweils mit 3:9-Spielen.

1. TTC Greifswald - SC Poppenbüttel II 3:9. Die Greifswalder starteten sensationell in die Partie und führten nach den drei Auftaktdoppeln mit 2:1. Danach konnte nur noch Mirko Last im Einzel punkten.

Die Duos Thomas Matzke/Martin Unterseher und Mirko Last/Andreas Weißenborn zeigten starke Leistungen und triumphierten jeweils in 3:2-Sätzen über ihre Gegner. Last/Weißenborn holten dabei einen 0:2-Rückstand auf. Nach- dem die beiden TTC-Akteure überhaupt nicht ins Spiel fanden und die ersten beiden Durchgänge mit 1:11 und 8:11 abgeben mussten, drehten Last/Weißenborn die Partie. Mit 11:9, 11:8 und 11:7 feierte das TTC-Doppel ein grandioses Comeback.

Nachdem Matzke sein Einzel trotz des gewonnenen ersten Satzes mit 1:3 verlor, stand Ralf Schneider dicht vor dem dritten Greifswalder Punkt. Der TTC-Routinier führte nach drei Durchgängen mit 2:1 und hatte in den darauffolgenden entscheidenden Phasen seines Duells keine passenden Antworten parat. Mit 10:12 und 11:13 unterlag der TTC-Akteur. Last sorgte mit seinem souveränen 3:0-Erfolg (11:6, 11:6, 11:6) für den dritten Punkt der Hansestädter.

Bramfelder SV - 1. TTC Greifswald 9:3. Im Duell mit dem Bramfelder SV war für den 1. TTC definitiv mehr drin. Vor allem Karl-Felix Lüskow und Weißenborn werden nach ihrer Doppelpaarung den vergebenen Chancen nachgetrauert haben. Bei der 2:3-Niederlage (12:10, 10:12, 10:12, 11:5 und 3:11) waren Chancen zum Sieg vorhanden. Matzke/Unterseher, Schneider und Lüskow sorgten für die drei Matchgewinne des 1. TTC. Der 3:2-Erfolg von Schneider war an Dramatik kaum zu überbieten. Der Greifswalder gewann den ersten Durchgang sicher mit 11:3 und ging nach dem Ausgleich (7:11) wieder in Führung (11:9). Sein Gegner glich erneut aus (9:11), ehe Schneider im Entscheidungssatz mit 14:12 die Nerven bewahrte.

 



mt

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